Telemedizin statt überfüllter Notfall
Eine neue Studie zeigt: Dank Kids Line verzichten viele Eltern auf unnötige Notfallbesuche.
Loading
Eine neue Studie zeigt: Dank Kids Line verzichten viele Eltern auf unnötige Notfallbesuche.
In der bevorstehenden Wintersession entscheidet das Parlament nicht einfach über die Gebühr für Bagatellfälle, sondern über die Gebühr für alle Behandlungen im Spitalnotfall ohne entprechende Überweisung.
Eine einzige Nummer, die man sich für nicht lebensbedrohliche Notfällen notieren kann: Das Wallis schaltet eine neue Gratisnummer frei, um die Spitäler zu entlasten.
Der administrative Aufwand für eine Notfall-Gebühr wäre zu hoch, findet der Bundesrat. Er ist gegen den den 50-Franken-Zuschlag.
Nach der Schliessung der hausärztlichen Notfallpraxis in Sursee hat das LUKS die Notfallversorgung übernommen – und setzt dabei auf die Einbindung von Hausärzten im Notfallteam.
Die Idee: Wir bieten niederschwellige Ersteinschätzungen per Internet – und entlasten so die Notfallstationen. Das funktionierte nicht. Das Interesse blieb zu gering.
Trotz Kritik am Begriff «Ausnahmefälle» hat der Ständerat einer Motion zugestimmt, die Angehörigenpflege stärker regulieren will.
Der Ständerat will die Kantone nicht gesetzlich verpflichten, integrative stationäre Angebote zu führen. Eine entsprechende Motion schlägt offene Türen ein.
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.