Medikamente: Tiefere Preise gefordert, höhere bewilligt
Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
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Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
Sechs Institutionen, mehr als 30 Forschungsgruppen und eine Bundesförderung von knapp 17 Millionen Franken: Im Frühjahr 2026 startet der erste Nationale Forschungsschwerpunkt für pädiatrische Onkologie.
Das Medicare-Programm überprüft erneut die Preise teurer Medikamente. Ziel ist, die Kosten für US-Patienten zu senken. Womit nebenbei auch der Schweizer Markt unter Druck kommen könnte.
Nach Budgetkürzungen setzt das Bundesamt für Gesundheit auf digitale Sparmassnahmen wie das Löschen alter E-Mails. Gleichzeitig verpflichtet der Staat Apotheken, Rezepte trotz Digitalisierung bis zu 20 Jahre physisch aufzubewahren.
Der Spitalverband H+ beurteilt den Fachbericht zur Agenda Grundversorgung kritisch. Aus Sicht des Verbands werden Spitäler und Kliniken in der Strategie zu wenig berücksichtigt
Bei Swissmedic sollen in den nächsten zwei Jahren rund 45 Vollzeitstellen gestrichen werden. Hintergrund sind ein Millionen-Defizit im Jahr 2024 und erwartete Verluste in den kommenden Jahren.
Die Patienten orientieren sich bei der Spitalwahl nicht an geografischer Nähe, sondern an medizinischer Qualität.
Studien aus dem angelsächsischen Raum und eine Analyse von Michael Simon von der Universität Basel zeigen klar: Je besser die Personalausstattung, desto höher die Patientensicherheit.
Die vorberatende Kommission des Nationalrats will an der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 50 Stunden festhalten.