Appenzell prüft erneut Investorenlösung für Spitalareal
Der Kanton Appenzell Innerrhoden startet einen zweiten Anlauf für die Entwicklung des ehemaligen Spitalstandorts.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden startet einen zweiten Anlauf für die Entwicklung des ehemaligen Spitalstandorts.
Am Ärztekongress in Davos erklärte KI-Expertin Sophie Hundertmark, welche Anwendungen im Gesundheitswesen Entlastung bringen – und wo Vorsicht geboten ist.
Das Hôpital de La Tour und die Clinique de La Source schliessen sich der Einkaufsgemeinschaft Sana Suisse Med an. Die Kooperation soll Kosten senken und Markttransparenz erhöhen.
Mit Jean Stoefs erhält das CHUV einen neuen Betriebsleiter. Der Gesundheitsmanager mit internationaler Beratungserfahrung tritt die Stelle im Juni 2026 an.
Die Kosten in der Psychotherapie sind massiv gestiegen. Für FDP-Nationalrat Philippe Nantermod ist das nicht tragbar.
Die St. Galler Spitäler wollen ein Patientenportal einführen. Es kostet 3,4 Millionen Franken und kommt aus Deutschland.
Das Spital Uster baut seine Infrastruktur weiter aus: Geplant sind ein ambulanter Operationssaal, eine neue Notfallstation und ein Geburtspavillon.
Der Grosse Rat in Basel-Stadt fordert eine Finanzierung von Dolmetschdiensten im Gesundheitswesen – gegen den Widerstand bürgerlicher Parteien.
Digitale Informationssysteme in Spitälern und Praxen enttäuschen bei Effizienz und Patientensicherheit: Dies besagt eine grosse Ärztebefragung. Speziell in Spitälern ist die Unzufriedenheit gross.
Die Kostendebatte konzentriert sich auf die medizinischen Leistungserbringer. Doch eine neue Studie zeigt: Persönliche Gewohnheiten und Bedürfnisse wiegen schwerer als das Angebot vor Ort.
Visiten werden dann besonders geschätzt, wenn Ärzte und Pflegepersonal klar kommunizieren und Patienten aktiv einbeziehen. Eine USB-Studie zeigt, wie dies Zufriedenheit und Sicherheitsgefühl stärkt.