Neuenburger Kantonsspital erwartet auch 2026 tiefrote Zahlen
Trotz einer allmählichen Verbesserung der Lage budgetiert das Réseau hospitalier neuchâtelois RHNe ein Defizit von 12,4 Millionen Franken.
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Trotz einer allmählichen Verbesserung der Lage budgetiert das Réseau hospitalier neuchâtelois RHNe ein Defizit von 12,4 Millionen Franken.
Der Aargauer Regierungsrat will kantonseigene Spitäler verkaufen können – teilweise oder sogar ganz.
Grippe, Unfälle, Einsparungen: Der VPOD Freiburg moniert, dass ein öffentliches Spital fähig sein sollte, den Winter ohne eine «organisatorische Krise» zu bewältigen.
Die Spitäler FMI im Osten und das Spital STS im Westen rücken näher zusammen. Denn der Kanton sieht nur noch eine Spitalregion vor.
Sepsis-Fälle in Schweizer Spitälern nehmen weiter zu. Der nationale Aktionsplan gegen Sepsis zeigte noch keine Wirkung.
Das Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis (CHVR) schützt sich vor Überbelegung. Es verschiebt nun bestimmte geplante, jedoch nicht dringende Eingriffe.
Claudine Kroužel wechselt von der Privatklinik Wyss nach Burgdorf und Langnau.
Das Bundesgericht kritisiert den Formalismus, mit dem das SRK die Anerkennung ausländischer Diplome verweigert. Ins Visier kommt damit auch der Bund.
Die Hoffnung auf weniger Stress dank Künstlicher Intelligenz ist gross. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt jedoch: Die Technologie entlastet wenig. Sie schafft sogar Zusatz-Druck.