Tardoc: Bern bleibt vorerst beim bisherigen Wert
Der Wert bleibt bei 0,86 Franken – unverändert seit 2013.
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Der Wert bleibt bei 0,86 Franken – unverändert seit 2013.
Ein Entscheid des Zuger Obergerichts beschäftigt Temporärfirmen: Wer Personal über Pools vermittelt, muss Bereitschaftszeiten vergüten und strengere Formvorschriften einhalten.
Der Bundesrat hält einen automatischen Teuerungsausgleich für Spitaltarife für «nicht sachgerecht». H+ warnt vor Unterfinanzierung.
In Bern hat am Montag der Prozess gegen einen Berner Arzt begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem schwere Körperverletzung vor, weil er fehlerhafte Bandscheibenimplantate bei Patienten eingesetzt haben soll.
Im Prozess um einen Hirninfarkt forderte die Staatsanwaltschaft Geldstrafen für zwei ehemalige Ärzte des KSSG. Das Gericht sprach beide frei und wies die Anklage ab.
Die Medizinische Gesellschaft Basel ist verärgert über die geplanten Änderungen bei der Vergütung ambulanter Leistungen. Sie wirft Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger vor, niedergelassene Praxen gegenüber den Spitälern zu benachteiligen.
Der Aargauer Regierungsrat will kantonseigene Spitäler verkaufen können – teilweise oder sogar ganz.
Im Auftrag der EQK entwickelt der Physiotherapie-Verband ein nationales Qualitätsentwicklungs-Programm. Präsidentin Mirjam Stauffer spricht von einem Meilenstein für die Profession und ihre Position im Gesundheitssystem.
In Regionen mit wenigen Hausärzten fällt jede Schliessung stark ins Gewicht. In den anderen Gebieten der Schweiz zeigen sich dagegen unerwartete Folgen.