Bundesrat will bei Spitalplanung nicht eingreifen
Der Bund enttäuscht Gesundheitspolitiker: Er will die Spitalplanung weiterhin den Kantonen überlassen. Obwohl es ganz offensichtlich «Optimierungspotenzial» gibt.
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Der Bund enttäuscht Gesundheitspolitiker: Er will die Spitalplanung weiterhin den Kantonen überlassen. Obwohl es ganz offensichtlich «Optimierungspotenzial» gibt.
Krankenkassen und Kantone sollen nicht mehr über Qualität und Preis von Angehörigenpflege streiten: Der Bundesrat soll die Regeln aufstellen. Dies fordern zwei Motionen.
Die Forderung des Kantons Jura nach wirksamen Instrumenten gegen steigende Medikamentenpreise droht zu scheitern.
Die Basler Regierungsräte Lukas Engelberger und Thomi Jourdan wollen nur noch «koordinierte» Spitallisten einführen. Krankenkassen und Spitäler warnen vor eingeschränkter Wahlfreiheit und steigenden Kosten.
Die Medizinische Gesellschaft Basel ist verärgert über die geplanten Änderungen bei der Vergütung ambulanter Leistungen. Sie wirft Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger vor, niedergelassene Praxen gegenüber den Spitälern zu benachteiligen.
Nach einer mehrstündigen Debatte beschloss das Kantonsparlament in Lausanne, dass Regionalspitäler, Gesundheitszentren, Pflegeheimen und Angehörigenpflege zu sparen.
Elf Aktionärsgemeinden und die GZO AG Spital Wetzikon beantragen beim Kanton Zürich eine Garantie von 50 Millionen Franken für die Fertigstellung des Neubaus.
Mit Dominique Merky als neue Leiterin der Handchirurgie und Silvan Pasquinelli erweitert das Spital Emmental sein handchirurgisches Angebot. Beide wechseln vom Inselspital nach Burgdorf.
Andreas Weber, leitender Belegarzt am GZO Spital Wetzikon, erhält den Schweizerischen Palliative Care Preis für sein Engagement in der flächendeckenden Palliativversorgung.