SAKK schafft Programm für junge Krebsforscher

Mit einer Forschungsinitiative will die Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung SAKK dem zahlenmässigen Rückgang bei den klinischen Wissenschaftlern entgegenwirken.

, 19. April 2017, 07:30
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  • ärztemangel
  • forschung
  • ausbildung
  • onkologie
Besonders akut sei der Ärztemangel bei den in die Behandlung von Krebspatienten eingebundenen Disziplinen wie Strahlentherapie oder medizinische Onkologie. Dies schreibt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) in einer Mitteilung.
Um mehr Nachwuchswissenschaftler anzuwerben und zu fördern, lanciert die SAKK das Programm «Young Investigators Initiative». Das Ziel sei, eine solide, wachsende Basis von gut ausgebildeten klinischen Forschern zu unterstützen. 
Das Programm umfasst unter anderem Kurse und Seminare zu Präsentations- und Schreibkompetenzen, Statistiktrainings, Studienmethodologie oder Networking-Veranstaltungen. 

  • Weitere Angaben zur Young Investigator Initiative des SAKK finden Sie hier (englisch). 

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