Appenzell: SVAR schreibt weniger rote Zahlen

Die Verluste konnten im laufenden Jahr offenbar deutlich reduziert werden.

, 6. Dezember 2017, 11:10
image
  • spitalverbund appenzell ausserrhoden
  • spital
Beim Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden wird der Verlust des Geschäftsjahres 2017 kleiner ausfallen. Die Direktion erwartet ein Minus von 4,5 Millionen Franken. Dies nach Verlusten von 9 Millionen im Vorjahr und 9,7 Millionen Franken im Jahr 2015. 
«Etwas vom wichtigsten war sicher, dass wir auf der Kostenseite ein Controlling eingeführt haben», erklärte SVAR-CEO Paola Giuliani auf Radio SRF. Man habe Personal abgebaut – und die Produktivität gesteigert. 

Lichtblick für Heiden?

Keine Andeutungen machten die Verantwortlichen  über Entwicklung des Spitals Heiden. Aber da aber alleine 5 Millionen Franken des letztjährigen Defizits auf diesen Standort entfielen, scheint klar, dass die SVAR-Direktion hier eine deutliche Verbesserung der Ertragslage erzielen konnte. 
Artikel teilen

Loading

Comment

Home Delivery
2 x pro Woche. Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Annette Ciurea verlässt das Spital Männdorf

Die Ärztin wechselt in die Geschäftsleitung von Age Medical. Dort soll sie mitunter Angebote rund um die Palliative Geriatrie weiterentwickeln.

image

Freiburg: Das ist der neue Leiter Innere Medizin

Julien Vaucher wird Leiter des Departements Innere Medizin und Fachbereiche am Freiburger Spital. Heute herrscht dort eine Leitung ad interim.

image

Badener Spital will bessere Luft in seinen Zimmern

Dazu werden am Kantonsspital Baden im Rahmen eines Pilotprojekts neuartige Filteranlagen getestet. Ziel ist es, das Infektionsrisiko zu reduzieren.

image

Auf der Oktoberfest-Wiesn steht sogar ein Computer-Tomograph

Das Münchner Oktoberfest 2022 bietet weltweit erstmalig auf einem Volksfest eine derartige medizinische Untersuchung an.

image

Inflation: Schweizer Spitäler fordern teuerungsangepasste Tarife

Höhere Energiekosten und höhere Kosten für Materialen des täglichen Bedarfs belasten die Rechnungen der Spitäler zusätzlich.

image

Uniklinik Balgrist und Spital Davos spannen zusammen

Geplant ist eine Kooperation in den Bereichen Sport- und Präventionsmedizin, Prähabilitation und Wirbelsäulenmedizin. Mitunter soll der Bereich Forschung gestärkt werden.

Vom gleichen Autor

image

Brust-Zentrum Zürich geht an belgische Investment-Holding

Kennen Sie Affidea? Der Healthcare-Konzern expandiert rasant. Jetzt auch in der Deutschschweiz. Mit 320 Zentren in 15 Ländern beschäftigt er über 7000 Ärzte.

image

Wer will bei den Helios-Kliniken einsteigen?

Der deutsche Healthcare-Konzern Fresenius sucht offenbar Interessenten für den Privatspital-Riesen Helios.

image

Deutschland: Investment-Firmen schlucken hunderte Arztpraxen

Medizin wird zur Spielwiese für internationale Fonds-Gesellschaften. Ärzte fürchten, dass sie zu Zulieferern degradiert werden.