Luzerner Regierung stimmt Sterbehilfe-Vorstoss zu
In Luzern soll assistiertes Sterben künftig in allen Pflege- und Sozialeinrichtungen möglich sein – ausgenommen sind Spitäler.
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In Luzern soll assistiertes Sterben künftig in allen Pflege- und Sozialeinrichtungen möglich sein – ausgenommen sind Spitäler.
Die Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements des Kantons Waadt hört nächstes Frühjahr auf – aus gesundheitlichen Gründen und mangels Rückhalt in der Partei.
Apotheken und Hebammen sollen mehr Kompetenzen erhalten. Ausserdem müssen die Kantone faire Referenztarife für ausserkantonale Behandlungen festlegen.
In einem Monat beginnt die Kommission für das Kosten- und Qualitätsmonitoring EKKQ, die Preisentwicklung im Gesundheitswesen zu beobachten.
Eine Gruppe von Nachwuchsmedizinern geht vor das Bundesverwaltungsgericht: wegen «ungerechtfertigter Verzögerung» bei der Vergabe von Facharzttiteln.
Die Apotheken sollen nicht unter der Umteilung der Arzneimittel-Kategorien leiden. Der Bundesrat erleichtert ihnen deshalb die obligatorische Dokumentation.
Christoph Driessen, Chefarzt der Onkologie und Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen, ist nicht mehr für Hoch Health Ostschweiz tätig – wegen «unterschiedlicher Auffassungen zur Klinikführung.» Martin Früh übernimmt vorübergehend.
Anfang Februar übernimmt Namir Lababidi die Position des Chefarztes und ärztlichen Direktors der Psychiatrie-Klinik in Susch.
Ab Mitte Januar werden Mitarbeitende der Notaufnahmen am Klinikum Dortmund als erste in Deutschland testweise mit Bodycams ausgestattet.