Spitäler und Arztpraxen sollen Gesundheitsdaten nur noch einmal liefern müssen
Weniger administrativer Aufwand: Bundesrat will Daten zu Patienten und Kosten künftig nach dem Prinzip «Once Only» erheben.
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Weniger administrativer Aufwand: Bundesrat will Daten zu Patienten und Kosten künftig nach dem Prinzip «Once Only» erheben.
Der Grosse Rat in Basel-Stadt fordert eine Finanzierung von Dolmetschdiensten im Gesundheitswesen – gegen den Widerstand bürgerlicher Parteien.
Das Spital Wetzikon ist mit seinem Antrag auf eine Kantonsgarantie erneut gescheitert. Bereits 2024 hatte die Gesundheitsdirektion eine Unterstützung abgelehnt. Nun liegt der Ball beim Gesamtregierungsrat.
Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
Das Medicare-Programm überprüft erneut die Preise teurer Medikamente. Ziel ist, die Kosten für US-Patienten zu senken. Womit nebenbei auch der Schweizer Markt unter Druck kommen könnte.
Der Bund enttäuscht Gesundheitspolitiker: Er will die Spitalplanung weiterhin den Kantonen überlassen. Obwohl es ganz offensichtlich «Optimierungspotenzial» gibt.
Die Patienten orientieren sich bei der Spitalwahl nicht an geografischer Nähe, sondern an medizinischer Qualität.
Studien aus dem angelsächsischen Raum und eine Analyse von Michael Simon von der Universität Basel zeigen klar: Je besser die Personalausstattung, desto höher die Patientensicherheit.
Die vorberatende Kommission des Nationalrats will an der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 50 Stunden festhalten.