Neuenburg: Muss das Spital in La Chaux-de-Fonds jetzt doch schliessen?
Vor einigen Jahren beschlossen die Bürger, dass der Kanton Neuchâtel zwei Spitäler betreiben soll – nicht nur eines. Jetzt beginnt die Debatte erneut.
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Vor einigen Jahren beschlossen die Bürger, dass der Kanton Neuchâtel zwei Spitäler betreiben soll – nicht nur eines. Jetzt beginnt die Debatte erneut.
Fast alle Trägergemeinden sagen klar Ja zu einem Rettungs-Beitrag für das notleidende Regionalspital in Wetzikon. Doch es gibt eine Ausnahme. Was bedeutet das?
2024 reduzierten die Schweizer Spitäler ihren Verlust – nach 777 Millionen Franken im Vorjahr waren es nun 347 Millionen. Aber immer noch schreiben fast zwei Drittel der öffentlichen Kliniken rote Zahlen. Die Zahl der Ärzte stieg stärker als jene des Pflegepersonals.
Eine Schliessung des Spitals in Wetzikon würde für die Region einen irreparablen Verlust an Fachpersonal und Versorgungskapazität bedeuten.
Offenbar kritisiert die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli kurz vor der Abstimmung mangelnde Transparenz der Spitalleitung und bekräftigt: Unterstützung vom Kanton gibt es nicht.
Die Kantonsspitalgruppe HFR rechnet im kommenden Jahr mit einem Defizit von 25,6 Millionen Franken.
Tobias Manigold übernimmt die Leitung der Rheumatologie am KSB. Vorgänger Andreas Thueler bleibt dem Kantonsspital weiterhin verbunden.
Mit einem Online-Fragebogen zur Selbsteinschätzung und Live-Daten zur Auslastung des Notfalls will das Spital Emmental den Patienten mehr Sicherheit geben – und die Stationen entlasten.
Das internationale Spitalranking von «Newsweek» bietet auch eine eigene Schweizer Rangliste: Das sind die 25 hervorragenden Häuser unter den «World’s Best Hospitals» 2026.