Spitalplanung 2026: Glarus legt neue Spitallisten fest
Das Kantonsspital Glarus bleibt zentrales Listenspital für Grund- und Notfallversorgung. Die Zurzach Care Rehaklinik Braunwald verliert ihren Leistungsauftrag in der Rehabilitation.
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Das Kantonsspital Glarus bleibt zentrales Listenspital für Grund- und Notfallversorgung. Die Zurzach Care Rehaklinik Braunwald verliert ihren Leistungsauftrag in der Rehabilitation.
H+ will das Ende von Spitaltraditionen. Mit einer PwC-Studie skizziert der Verband ein Krankenhaussystem, das sich von regionaler Politik und bisheriger Planung verabschiedet – und zehntausende Stellen einspart.
Ab Januar 2026 übernimmt Robert Racek die Leitung der Onkologie am Kantonsspital Glarus. Er folgt auf Christina Züger, die nach 20 Jahren im KSGL in den Ruhestand geht.
Nach erfolglosen Versuchen, einen Betreiber zu finden, schliesst das Kantonsspital Glarus das Therapiebad Ende 2025 endgültig.
2024 erhielten Ärzte, Spitäler und Fachgesellschaften zusammen 262 Millionen Franken – 16 Millionen mehr als im Jahr davor.
Eine Betriebsrendite von zehn Prozent galt lange als Überlebens-Formel für Akutspitäler. Womöglich ist dieser Richtwert zu tief. Die Beratungsfirma PwC fordert mehr Effizienz – die Spitäler höhere Tarife.
Nach dem Spitalzentrum Biel signalisiert auch das Spital Affoltern eine Trendwende: Die Leitung kündigt einen Jahresgewinn von rund 1,5 Millionen Franken an.
Die IT-Systeme grosser Spitäler erwiesen sich in einem Schweizer Test als überraschend angreifbar. Jetzt nimmt das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit die Praxis-Informationssysteme ins Visier. Es sucht dafür Arztpraxen.
Der Gesundheitskonzern kauft die Mehrheit von LabPoint – und plant dabei auch eine strategische Partnerschaft mit der Lindenhofgruppe.