Bundesgericht: Kein Schadenersatz für Klinik-Schliessungen
Swiss Medical Network forderte knapp 16 Millionen Franken für die Einbussen, die der Spitalgruppe wegen der Corona-Blockade 2020 entstanden waren.
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Swiss Medical Network forderte knapp 16 Millionen Franken für die Einbussen, die der Spitalgruppe wegen der Corona-Blockade 2020 entstanden waren.
Die Leiterin des Menopausen-Zentrums am Inselspital stehe nicht «im Dienst der Industrie», urteilt der Presserat.
Das Bundesgericht kritisiert den Formalismus, mit dem das SRK die Anerkennung ausländischer Diplome verweigert. Ins Visier kommt damit auch der Bund.
Nach der Katastrophe von Crans-Montana werden erste Patienten aus ausländischen Spezialkliniken in Schweizer Rehabilitationszentren verlegt; die Reha-Kapazitäten werden ausgebaut.
Mit einem neuen Paragrafen will Deutschland medizinisches Personal besser vor Gewalt am Arbeitsplatz schützen. In der Schweiz bleibt es bei punktuellen Vorstössen – ein nationales Monitoring lehnt der Bundesrat ab.
Staatlicher Rettungsschirm oder Privatisierung: Der Aargauer Regierungsrat schlägt dem Parlament einerseits einen staatlichen Rettungsschirm für scheiternde Kantonsspitäler vor, andererseits will er den Weg zu deren vollständigen Privatisierung ebnen. Welchen Weg wird das Parlament beschreiten?
Mit 134,8 Millionen Franken erzielt die Insel Gruppe das beste Resultat ihrer jüngeren Geschichte. Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter sieht darin den Lohn ausserordentlicher Leistungen der Mitarbeitenden – warnt aber vor Selbstzufriedenheit.
Claudio Schneider, derzeitig Oberarzt am Inselspital Bern, übernimmt per 2027 die Leitung der Medizinischen Klinik in Thun. Er folgt auf Thomas Zehnder.
Trotz Projektkosten von über 180 Millionen Franken verzichtet das Berner Parlament auf eine zusätzliche Untersuchung. Die Geschäftsprüfungskommission habe die Fragen bereits aufgenommen.