Der Ticker: Neues zur Künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen
Macht KI inkompetent? ++ Rezept per KI ++ Kostengutsprachen per KI ++ Ambient Scribes mit Nebenkosten ++ KI statt Doppelbefundung ++
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Macht KI inkompetent? ++ Rezept per KI ++ Kostengutsprachen per KI ++ Ambient Scribes mit Nebenkosten ++ KI statt Doppelbefundung ++
Gesundheitsdaten gelten zu Recht als besonders schützenswert. Aber wer allzu gebannt auf mögliche US-Zugriffe blickt, übersieht die wahren Daten-Gefahren im eigenen Haus.
Nur ein Bruchteil der Bevölkerung hat ein elektronisches Patientendossier. In der Romandie ist die Quote massiv höher als in der Deutschschweiz.
Nach einer Gesetzesänderung darf die Berliner Charité bis 2035 Kredite von bis zu 400 Millionen Euro aufnehmen. Ein wesentlicher Teil ist für das neue Epic vorgesehen.
Erstmals informiert das Berner Inselspital über die Kosten seines US-Klinikinformationssystems: Zu den Anschaffungskosten kamen 100 Millionen Franken für die Einführung hinzu.
Die Hoffnung auf weniger Stress dank Künstlicher Intelligenz ist gross. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt jedoch: Die Technologie entlastet wenig. Sie schafft sogar Zusatz-Druck.
Mehrere Zürcher Spitäler haben den Einsatz temporärer Pflegekräfte deutlich reduziert – am Spital Zollikerberg sanken dadurch die Kosten innert zwei Jahren von 4,2 auf knapp eine Million Franken.
Die Akutbehandlung in den eigenen vier Wänden erhält im Baselbiet mit «Spital zuhause» einen einheitlichen Auftritt des Kantonsspitals Baselland und der Klinik Arlesheim.
Stefanie Bur-Schneiter wird Mitglied der Geschäftsleitung der AarReha Schinznach. Sie kommt vom Kantonsspital Aarau und folgt auf Doris Gygax.