Tod bei Leistenbruch-OP: Freispruch für Luzerner Ärzte
Nach dem Tod eines drei Monate alten Babys bei einer Leistenbruch-Operation hat das Luzerner Kriminalgericht die beteiligten Mediziner freigesprochen. Der Fall ist damit nicht abgeschlossen.
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Nach dem Tod eines drei Monate alten Babys bei einer Leistenbruch-Operation hat das Luzerner Kriminalgericht die beteiligten Mediziner freigesprochen. Der Fall ist damit nicht abgeschlossen.
Das Bezirksgericht Visp verurteilt eine Notfallärztin und eine Radiologin nach dem Tod eines Apothekers wegen fahrlässiger Tötung.
Er könne auch in einem Altersheim seinen Beruf ausüben, fand das Bundesgericht – und bestätigte ein Urteil aus dem Wallis.
Das Bundesverwaltungsgericht ist auf die Beschwerde des Kantons Thurgau gegen die Zürcher Spitalliste 2023 Rehabilitation nicht eingetreten. Damit kann der Kanton Zürich seine neue Reha-Planung nun vollständig umsetzen.
Die Patientin erlitt Hirnblutungen. Das Kantonsgericht verurteilte deswegen ihren Hausarzt.
Das Bundesgericht bestätigt die unwirtschaftliche Praxisführung. Die Kosten waren mehr als doppelt so hoch wie bei Kollegen.
Ein Team des Stadtspitals Zürich hat erstmals weltweit ein neunjähriges Kind mit erythropoetischer Protoporphyrie mit einem Medikament behandelt, das bislang nur für Erwachsene zugelassen ist.
Bestimmte Zytokine begünstigen eine überschiessende Entzündungsreaktion im Herzmuskel, Östrogene hemmen sie. Das zeigt ein Team der Stanford University. Hier liegt wohl eine Erklärung, weshalb die seltene mRNA-Nebenwirkung vor allem junge Männer betrifft.
Eine Diät ohne Arginin und Prolin verändert den Stoffwechsel von Neuroblastenzellen, die ihre Fähigkeit zur unkontrollierten Teilung verlieren. In Verbindung mit DFMO eröffnet dieser Ansatz neue Perspektiven in der pädiatrischen Onkologie.