Letzte Chance fürs Spital Oberengadin
Nach zwei gescheiterten Abstimmungen droht dem Spital Oberengadin das Aus. Die Gemeinden sehen in der Gründung einer öffentlich-rechtlichen Anstalt die letzte Chance für den Standort.
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Nach zwei gescheiterten Abstimmungen droht dem Spital Oberengadin das Aus. Die Gemeinden sehen in der Gründung einer öffentlich-rechtlichen Anstalt die letzte Chance für den Standort.
Die Frauenklinik Fontana des Kantonsspitals Graubünden führt eine 4-Tage-Woche ein: 42 Stunden werden auf vier Tage verteilt, das Gehalt bleibt unverändert. Andere Spitäler sehen das Modell skeptisch.
Das Spital Oberengadin bereitet seine Schliessung vor – für den Fall, dass seine Trägergemeinden die befristete Übergangsfinanzierung ablehnen. Ersatzweise würden KSGR und Klinik Gut einspringen.
Das Bündner Kantonsspital wird eines seiner Rechenzentren nicht wie geplant durch die Cloud ersetzen – die Kosten sind zu hoch.
Christoph Burkhart folgt in St. Moritz auf Andreas Grünenfelder, der demnächst in Pension geht.
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin beantragt von den elf Trägergemeinden insgesamt 50,8 Millionen Franken. Sagt eine Gemeinde Nein, steht der Weiterbetrieb des Spitals in Samedan auf der Kippe.
Nach einer Gesetzesänderung darf die Berliner Charité bis 2035 Kredite von bis zu 400 Millionen Euro aufnehmen. Ein wesentlicher Teil ist für das neue Epic vorgesehen.
Philipp Moroder und Doruk Akgün werden für ihre Forschung zu Infektionen nach Schulterimplantaten mit dem Didier-Patte-Award ausgezeichnet.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden startet einen zweiten Anlauf für die Entwicklung des ehemaligen Spitalstandorts.