Thurgau hat erstmals einen Kantonszahnarzt

Er heisst Rolf Hess und praktiziert in Amrisiwil.

, 18. Dezember 2015, 10:02
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Rolf Hess tritt sein Amt im Januar an, vorerst im Stundenpensum mit einer Anstellung von 10 Prozent, wie es in einer Mitteilung heisst. Daneben praktiziert er weiter in seiner Praxis in Amriswil. Der 64-Jährige betreibt dort seit 1984 eine Zahnarztpraxis.
Vorgängig arbeitete Hess in der Praxis seines Vaters sowie als Assistent in St.Gallen. Hess ist in Amriswil aufgewachsen, hat die Kantonsschule Frauenfeld besucht und danach das Studium der Zahnmedizin an der Universität Zürich absolviert. 
Rolf Hess war im Vorstand und Präsident der thurgauischen Zahnärztegesellschaft und bis vor kurzem Mitglied im Zentralvorstand und Vizepräsident der schweizerischen Zahnärztegesellschaft SSO. Nach wie vor arbeitet er mit Zahnarztassistenten zusammen und betreut Absolventen des Staatsexamens.

Neues Gesetz

Hess löst in seiner Funktion als Kantonszahnarzt Andreas Lüthi ab, der als zahnärztlicher Beauftragter wirkte. Die Anstellung eines Kantonszahnarztes gründet auf dem neuen Gesundheitsgesetz, wonach das Departement für Finanzen und Soziales einen Kantonszahnarzt ernennt.
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Rolf Hess, der erste Thurgauer Kantonszahnarzt. (Bild: PD)
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Appenzell Ausserrhoden: Thomas Eifert neuer Kantonszahnarzt

Dr. med. dent. Thomas Eifert wird per 1. Januar 2016 neuer Kantonszahnarzt von Appenzell Ausserrhoden. Er tritt die Nachfolge von Markus Voneschen an, welcher nach 23 Jahren im Dienste des Kantons per Ende 2015 seinen Rücktritt erklärt hat.
Neben seiner Tätigkeit als Kantonszahnarzt wird Thomas Eifert weiterhin in seiner Zahnarztpraxis in Speicher tätig sein.
Als Kantonszahnarzt beaufsichtigt er den schulzahnärztlichen Dienst, berät und unterstützt das Departement Gesundheit und Soziales in zahnmedizinisch-fachtechnischen Fragen und arbeitet bei der gesundheitspolizeilichen Aufsicht über die Gesundheitsfachpersonen im Bereich der Zahnmedizin mit.
Der kantonszahnärztliche Dienst ist Teil der auf den 1. Januar 2016 geschaffenen Abteilung Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention des Amtes für Gesundheit.

  • Zur Mitteilung des Kantons Appenzell-Ausserrhoden

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