Liebe Spitalmanager: Versuchen Sie es mal mit Spendenanfragen!

Jeder Vierte würde eine Sonderabgabe zahlen, um «sein» Spital vor der Schliessung zu retten. Dies zeigt eine Studie aus Deutschland, durchgeführt von der Beratungsgesellschaft PwC.

, 12. Dezember 2017, 10:38
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  • spital
Für Spitäler könnte es sich lohnen, bei Patienten um Spenden zu werben. Denn die Loyalität ist gross, wie eine repräsentative PwC-Befragung unter 1'000 Menschen in Deutschland zeigt. 
Demnach würden 25 Prozent der Befragten einen einmaligen Beitrag zahlen, falls das Spital in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät – und die Klinik von einer Schliessung bedroht wäre. 
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Bei roten Zahlen würden Patienten Erste Hilfe leisten | PwC

Mehr als zehn Prozent des Einkommens

Die meisten unter ihnen, 18 Prozent, würden bis zu einem Zehntel ihres monatlichen Nettoeinkommens zahlen. Sieben Prozent könnten sich sogar vorstellen, mehr als zehn Prozent als Finanzspritze für Spitäler in Not aufzuwenden.
Gerade für kleine und mittelgrosse Spitäler kann es sich laut PwC folglich lohnen, an die Bürgerinnen und Bürger ihrer Gemeinde heranzutreten und um Spenden zu werben. 

  • «Wenn der Patient sein Krankenhaus rettet». Studie Beratungsgesellschaft PwC. Dezember 2017.  

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