Joachim Mutter zur Paracelsus-Klinik im Calancatal

Der bekannte deutsche Impf-, Amalgam- und Handyantennen-Gegner arbeitet nun als Klinikarzt in der Schweiz.

, 18. Dezember 2015 um 13:16
image
Seit Monatsbeginn arbeitet Joachim Mutter in der Paracelsus Clinica al Ronc in Castaneda. Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin wurde als Amalgam- und Mobilfunkkritiker bekannt, aber auch durch seine Bücher (und eigentlichen Bestseller) zum Thema Schadstoffe in Nahrungsmitteln.
Mutter liess sich erst zum Energiegeräteelektroniker ausbilden und absolvierte danach ein Medizinstudium in Freiburg i. Br. Seit 2000 arbeitet er als Arzt, unter anderem an der Universitätsklinik Freiburg, wo er die Ausbildung zum Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin absolvierte sowie Zusatzbezeichnungen für Naturheilverfahren und Akupunktur erlangte.

Dozent für Komplementäre Medizin

Danach führte er eine Arztpraxis für Integrative Medizin und Umweltmedizin in Konstanz. Seit 2012 ist er auch Dozent im Masterstudiengang Komplementäre Medizin und Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Frankfurt (Oder).
Die Clinica al Ronc im Calancatal ist ein Zentrum für biologische Medizin und Traditionelle Europäische Naturheilverfahren. 
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Spitäler FMI: Guter Umsatz, kleiner Gewinn

Sechs Millionen Franken mehr als im Vorjahr setzten die Betriebe der Spitäler Frutigen, Meiringen, Interlaken um. Übrig bleibt aber nur ein kleiner Gewinn.

image

Spitalzentrum Biel spannt mit TCS zusammen

Das Spital Biel gründet für planbare Patiententransporte eine neue Firma: zusammen mit dem TCS.

image

Liquiditätsengpass beim Spital Davos

Weil es eilte, hat die Gemeinde Davos 1,5 Millionen Franken noch vor der Genehmigung an ihr Spital überwiesen.

image

Erstes Schweizer Babyfenster geht vielleicht zu

Weil die Geburtenabteilung im Spital Einsiedeln geschlossen bleibt, ist auch die Zukunft des Babyfensters ungewiss.

image

Simpler Grund für Neubau: Ein Land braucht ein eigenes Spital

Eine Umfrage zeigt: Für die Liechtensteiner gehört ein eigenes Spital zur Souveränität. Deshalb bewilligten sie sechs weitere Millionen für einen Neubau.

image

Jeder zehnte Deutsche stirbt beatmet im Spital

Deutschland beatmetet weitaus mehr Patienten als andere Länder - etwa die Schweiz. Das kostet viel – und nützt wenig, wie eine Studie zeigt.

Vom gleichen Autor

image

Überarztung: Wer rückfordern will, braucht Beweise

Das Bundesgericht greift in die WZW-Ermittlungsverfahren ein: Ein Grundsatzurteil dürfte die gängigen Prozesse umkrempeln.

image

Kantone haben die Hausaufgaben gemacht - aber es fehlt an der Finanzierung

Palliative Care löst nicht alle Probleme im Gesundheitswesen: … Palliative Care kann jedoch ein Hebel sein.

image

Brust-Zentrum Zürich geht an belgische Investment-Holding

Kennen Sie Affidea? Der Healthcare-Konzern expandiert rasant. Jetzt auch in der Deutschschweiz. Mit 320 Zentren in 15 Ländern beschäftigt er über 7000 Ärzte.