Warum der Senevita-Chef keinen GAV will
«Entscheidend für die Zufriedenheit der Mitarbeitenden sind weiche Faktoren, nicht einzig der Lohn», sagt Hannes Wittwer, CEO von Senevita, der zweitgrössten Anbieterin für betreutes Wohnen und Langzeitpflege.
, 7. Juli 2017 um 18:00«Mit einem GAV lösen wir keine Probleme.»
Über Senevita
Artikel teilen
Loading
Comment
Rassismus: HUG sieht Handlungsbedarf über Einzelfälle hinaus
In einer internen Umfrage des Universitätsspitals Genf gab ein gutes Viertel der Befragten an, Opfer von rassistischen Handlungen geworden zu sein. Knapp die Hälfte wurde Zeuge davon.
Spitex Zürich zum umstrittenen Stelleninserat: «Alter ist für uns kein Kriterium»
Die Spitex Zürich hat kein Verständnis dafür, dass eine private Spitex-Firma keine Angestellten der Generation Z. will. Es zähle Haltung, Kompetenz und Teamgeist.
«Keine Gen Z»: Spitex-Stelleninserat sorgt für Diskussion
Der Fall eines Spitex-Inserats wirft Fragen zur Personalpolitik auf, steht jedoch im Kontrast zu den Bemühungen vieler Anbieter, junge Fachkräfte für die Branche zu gewinnen.
LUKS Gruppe und Hochschule Luzern vertiefen Zusammenarbeit
Die Luzerner Kantonsspital Gruppe und die Hochschule Luzern intensivieren ihre Kooperation in Forschung und Lehre. Im Fokus stehen Pflege und Medizintechnik.
Xund: Pflegeberufe so beliebt wie noch nie
In der Zentralschweiz befinden sich erstmals mehr als 3000 Personen gleichzeitig in Ausbildung für einen Pflegeberuf – ein neuer Höchststand.
Christine Meuwly ist die erste Kantonspflegefachperson des Kantons Freiburg
Die Pflegefachfrau ist derzeit noch Geschäftsstellenleiterin des Gesundheitsnetzes Sense und kennt das kantonale Gesundheitswesen gut.
Vom gleichen Autor
Zusatzversicherungen: Warum Genf doppelt so teuer ist wie Bern
Zimmer mit Aussicht, flexiblere Besuchszeiten, höherer Pflegeschlüssel, freie Arztwahl: Der Mehrwert einer Spitalzusatzversicherung muss klar ausgewiesen werden. Daniel Rochat von der Swica erläutert, welche Leistungen heute als Mehrwert gelten.
Bürokratie in der Reha - Kritik am Bundesrat
Die Antwort der Regierung auf eine Interpellation zur Entlastung der Rehabilitation überzeugt kaum – Reformvorschläge bleiben vage, die Frustration wächst.
Das Kostenfolgemodell lässt auf sich warten
Der Ständerat überweist die Motion Wasserfallen an die zuständige Kommission. Man nennt dies Verzögerungstaktik.