Sponsored

DORNER Genetik - Ein Tool für alle Gene?

Genetische Untersuchungen und Therapien sind aus der medizinischen Versorgung nicht mehr wegzudenken. Und sie gewinnen sogar zunehmend an Bedeutung. Einerseits wächst die Nachfrage etablierter Methoden extrem rasant, andererseits werden nahezu täglich neue Gene bzw. deren Mutationen bekannt.

, 12. November 2021 um 07:00
image
  • genetik
  • trends
Bei so viel Bewegung im Fach ist die digitale Abbildung der Prozesse schon jetzt eine enorme Herausforderung. Ganz zu schweigen von den unvorhersehbaren Entwicklungen. DORNER Health IT Solutions verspricht mit seinem DORNER Genetik Abhilfe.

„Alles hat einen Anfang“

Und der beginnt in der klinischen Genetik schon vor der eigentlichen Untersuchung bzw. Behandlung. Patientendaten, Dokumente wie Einverständniserklärung oder Überweisungsschein, die Abrechnungsart allgemein oder die genetische Beratung werden im DORNER Genetik über Schnittstellen bzw. via elektronischer Auftragserfassung direkt vom Einsender importiert oder manuell erfasst und dokumentiert. Für die Stammbaumanalyse existiert ein eigenes Modul, mit dem während des Beratungsgesprächs die einzelnen Elemente auf einem Tablet zu einem Stammbaum zusammengeklickt werden können (Abb. 1). Hier wird das GEDCOM-Format unterstützt, welches den Austausch von einmal erstellten Stammbäumen zwischen unterschiedlichen Computerprogrammen ermöglicht. So lassen sich z.B. ganz einfach bereits erstellte Stammbäume importieren oder zur elektronischen Weitergabe exportieren.
Nahezu jedes Modul verfügt über ähnliche Besonderheiten und auf den ersten Blick scheint es an Modulen nicht zu mangeln:

„Modular anpassbar“

Zytogenetische Verfahren wie FISH, Array-CGH, Chromosomenanalyse u.a. sind genauso abgebildet wie alle gängigen molekulargenetischen Untersuchungen: Sanger, NGS, PCR, MLPA, etc. – für bspw. Abstammungsgutachten, Neugeborenen Screening, Stammzellgewinnung und –therapie und Stufendiagnostik für onkologische Untersuchungen – um nur einige Anwendungsbeispiele zu nennen. Neben den Modulen für die Analytik selbst, stehen eine Reihe von Organisationstools (Batchverarbeitung für NGS-Geräte, Termin- und Ressourcenverwaltung, Reagenzienverwaltung und Probenmanagement), eine Studiendatenbank, diverse Statistiken und nicht zuletzt eine Abrechnung von Kassen- und Privatleistungen mit regelmäßig aktualisierten OMIM-Kodes zur Verfügung.
 „Um der enormen Vielfalt und Agilität in der Humangenetik, Hämatologie und den genmedizinischen Ambulanzen gerecht zu werden, setzen wir auf eine flexible, modulare und damit einfach skalierbare Lösung. So passt sich unsere Software an die Arbeitsweise unserer Kunden an – nicht umgekehrt.", Karl-Eugen Dorner, CEO. 

„Übersicht zuerst“

„Bei allen Kombinationsmöglichkeiten unserer Module steht immer die einfache und effiziente Bedienung der Software im Vordergrund. Ergonomie und Usability liegen im Auge des Betrachters und deshalb schauen wir zu Projektbeginn aus der Perspektive der eigentlichen Anwender auf den gesamten Workflow.", Gabriele Reiche, Consultant.
Übersichtliche Masken und kurze Wege mit der Maus zahlen sich aus. Gleich nach der Anmeldung in die webbasierte Genetik-Software erscheint ein Dashboard mit allen geplanten, offenen und abgeschlossenen Untersuchungen, geordnet nach Art und mit den aktuellen TAT's versehen (Abb. 2). Durch die farbliche Markierung in Ampelfarben sehen Benutzer auf einen Blick den Probenstatus. Mit Hilfe der automatischen Verteilung der Probe auf bearbeitungsstandspezifische Arbeitslisten geht keine Probe mehr verloren. Und individuell konfigurierbare Icons in der Symbolleiste ermöglichen von jedem Ort in der gesamten Software den Sprung in die wichtigsten Übersichten, Arbeitslisten oder Bearbeitungsschritte mit einem Klick.
„Unnötige Klicks und Eingaben kosten nicht nur Zeit, sie steigern auch die Fehleranfälligkeit. Der gesamte Workflow wird bei der Installation und Konfiguration weitestgehend automatisiert. Unsere Kunden schätzen vor allem, dass später anfallende Anpassungen nicht entwickelt werden müssen, sondern vergleichsweise einfach konfiguriert werden können. In den aller meisten Fällen brauchen sie uns dafür gar nicht mehr.", Christian Riess, Senior Project Manager.
image

DORNER Workflow Engine macht es möglich

DORNER Genetik ist eine von zahlreichen Standardlösungen, die in den letzten rund 10 Jahren mit dem DORNER Workflow Engine Framework innerhalb kürzester Zeit entstanden ist. Genauso wie DORNER EPA, [R/Lab] (flexible Chargenverwaltung) und Order-Entry (elektronische Einsenderauftragserfassung), um nur einige Beispiele zu nennen. Weit über 500 Arbeitsabläufe wurden so bereits abgebildet und über 7.500 zufriedene User arbeiten täglich an den Browsern ihrer Wahl damit.
Artikel teilen

Loading

Comment

Mehr zum Thema

image

Patienten wollen mehr mitreden – und gründen Dachorganisation

Ein neuer Verein soll Patienten und Patientinnen mehr an der Entwicklung des Gesundheitswesens beteiligen. Die Schweiz hinke nach, heisst es bei Swiss PPIE Network.

image

Was unsere Fingernägel über unsere Ernährung verraten

Eine Studie der Hochschule Fulda zeigt erstmals im Detail, wie zuverlässig Mineralstoffmuster in Nägeln den Ernährungsstil abbilden können.

image

Hospital-at-Home kommt ans linke Zürichseeufer

Ab sofort können Patienten am linken Zürichseeufer über das See-Spital Horgen, die Hospital at Home AG und die Spitex Horgen-Oberrieden zu Hause statt im Spital behandelt werden.

image

Diese 29 Erfindungen machen die Medizin smarter

Das US-Magazin «Time» kürte die wichtigsten Innovationen des Jahres aus dem Gesundheitswesen. Die Auswahl zeigt: Fortschritt in der Medizin bedeutet heute vor allem neue Schnittstellen zwischen Mensch, Maschine und Methode.

image

KSGR: Frauenklinik führt 4-Tage-Woche ein

Die Frauenklinik Fontana des Kantonsspitals Graubünden führt eine 4-Tage-Woche ein: 42 Stunden werden auf vier Tage verteilt, das Gehalt bleibt unverändert. Andere Spitäler sehen das Modell skeptisch.

image

Studie untermauert die heilende Wirkung der Spitalclowns

Bei Lungenentzündung führten sie in Kinderspitälern zu einer deutlich kürzeren Aufenthaltsdauer. Auch waren bestimmte Marker besser.

Vom gleichen Autor

image

Medinside-Podcast: Das waren die Top Themen 2025

2025 war ein bewegtes Jahr für die Schweizer Gesundheitsbranche. Im neuen Medinside-Podcast blicken wir zurück auf die Themen, die unsere Leserschaft am meisten beschäftigt haben.

image

Auch das Spital Muri reiht sich ein

Und schreibt einen Verlust von 1,5 Millionen Franken.

image

Viktor 2023: Ein Pflegefachmann macht Hoffnung als Politiker

Patrick Hässig war 18 Jahre Radiomoderator, dann ging er erst in die Pflege – und dann in den Nationalrat. Nun erhielt er den «Viktor» als beliebtester Gesundheitspolitiker.