«Die Covid-Impfstoffe werden unverantwortlich verharmlost»

Der Chirurg und Sportmediziner Urs Guthauser gehört zu den Ärzten, die der dominierenden Covid-Impf-Politik widersprechen. Was sind seine Argumente?

, 1. September 2021, 04:53
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Herr Guthauser, die Delta-Variante sorgt für steigende Spitaleinweisungen, der Druck auf die Ungeimpften steigt – auch auf Kinder und Jugendliche. Sie sind Mitgründer des offenen Netzwerkes «Aletheia». Auf Ihrer Internetseite heisst es «Hände weg von unseren Kindern». Was löst die Impfkampagne des Bundes bei Ihnen aus?

Unverständnis und einen grossen Schrecken. Es gibt überhaupt keinen Grund, Kinder und Jugendliche zu impfen.

Können Sie das konkretisieren?

Erstens: Kinder übertragen das Sars-CoV-2 Virus an Erwachsene nur minimal. Zweitens erkranken Kinder sehr selten schwer oder gar tödlich an Corona. Das zeigt unter anderem eine Studie des Kinderspitals Zürich. Drittens: Kinder haben keinen Einfluss auf das Pandemiegeschehen und sind deshalb nicht gefährlich für die öffentliche Gesundheit. Hinzu kommt, dass von Covid-19 genesene Kinder trotz eines meist milden oder sogar symptomarmen Verlaufs eine sehr wirksame und anhaltende Immunabwehr auch gegen neue Coronavirus-Infektionen bilden. Hingegen tragen Kinder und Jugendliche ein hohes Risiko, die gleichen Impfschäden wie bei Erwachsenen davonzutragen, welche sie dann ein ganzes Leben lang begleiten. Diese Vorstellung ist schrecklich und verbietet sich aus ärztlicher, ethischer und moralischer Pflicht.

Eines der Argumente für die Impfung bei Kindern ist das Pädiatrische Multisystemische Inflammatorische Syndrom (PIMS).

Dieses tritt nur sehr selten auf und die Zusammenhänge mit dem Sars- CoV-2-Virus sind noch nicht geklärt. Das Outcome der Patienten ist normalerweise günstig. Zudem wurde bisher über keine tödlichen Verläufe berichtet, weshalb dieses Argument die Impfung bei Kindern unseres Erachtens nicht in geringster Weise rechtfertigten kann. Die Zulassung der Covid-19-Impfstoffe für Kinder ab 12 Jahren muss sofort aufgehoben werden, da der Impfstoff in dieser Altersgruppe keinen wissenschaftlich nachgewiesenen Nutzen bringt und somit aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen ein grosses Schadenpotential hat.

Übertreiben Sie jetzt nicht? Swissmedic hat bisher 5'304 Verdachtsmeldungen ausgewertet. Der grössere Teil der Meldungen – 65 Prozent – war nicht schwerwiegend. In 133 Fällen starben Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung, laut Swissmedic handelt es sich jedoch nicht um Impf-Tote.

Zu den Zahlen von Swissmedic will ich mich nicht äussern. Da halte ich mich an die amerikanische Meldestelle von VAERS und der europäischen Meldestelle der EMA «Eudra Vigilance». Die haben viel höhere Zahlen und fanden bis Ende Mai über 12'000 Todesfälle und weit über eine Million Nebenwirkungen, darunter viele schwere Verläufe. Es kann kaum die Wahrheit sein, dass wir in der Schweiz so wenig Nebenwirkungen und keine Todesfälle haben. Zudem finden die Meldungen zu Nebenwirkungen passiv statt – es besteht keine aktive Pharma-Vigilance der Geimpften, wie es in einer Studiensituation durchgeführt werden müsste. Man weiss, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher sein muss. Autopsien zur Ursachenfindung werden aber verhindert.

Für den Bund ist klar: Um aus der Gefahrenzone zu kommen, muss mehr geimpft werden. Das betrifft auch Menschen, die bereits eine Sars-CoV2-Infektion hatten. Was sagen Sie dazu?

Das macht überhaupt keinen Sinn. Es gibt mittlerweile vier unabhängige Studien, welche beweisen, dass über 90 Prozent der Menschen bereits eine Immunabwehr gegen das Sars-CoV-2 Virus haben und bei einer Infektion sofort IgG und IgA bilden. Eine durchgemachte Infektion auch nur mit einem verwandten Coronavirus weit in der Vergangenheit, verleiht uns wahrscheinlich über viele Jahre Immunität. In dieser Situation Menschen mit einem Impfstoff zu behandeln ist nicht vertretbar und verletzt die ärztliche Ethik. Eine durchgemachte Infektion mit dem Wildvirus verleiht die wesentlich bessere Immunität als die Covid-Injektion. Dies, weil bei der natürlichen Infektion ein grosses Antikörperspektrum gebildet wird, welches auf die vielen Epitope eines Virus angreifen können. Bei der sogenannten Impfung sind die Antikörper sehr spezifisch nur auf das Spikeprotein ausgerichtet.

Trotzdem, die steigende Anzahl der Spitaleinweisungen und die Auslastung der Schweizer Intensivstationen sind ernst zu nehmen. Und dabei trifft «Delta» vor allem Personen, die nicht geimpft sind, heisst es.

Die Delta-Variante ist eine von vielen tausend Mutationen seit dem Auftreten des Originalvirus. Das ist bei Erkältungsviren ein völlig normales Geschehen. Wenn sie mutieren, werden Viren zwar infektiöser, aber harmloser. Und dies beobachtet man auch bei der Delta-Variante. Man soll sich an den wahren Covid-Hospitalisationsraten und Todesfällen orientieren, um die Gefährlichkeit zu beurteilen, nicht an einem mittlerweile allgemein bekannt unbrauchbaren PCR-Test. Aus der Statistik des BAG geht aber hervor, dass es sich um Hospitalisationen im Zusammenhang mit einer laborbestätigten (PCR-Test) Sars-CoV-2 Infektion handelt. Eine tiefgreifende Differenzialdiagnose, um andere Ursachen auszuschliessen, wird nach einem positiven Test nicht mehr vorgenommen. Dies wäre auch viel zu kostspielig und aufwändig. Deshalb muss man hinterfragen, wie viele der offiziellen Covid-19 Diagnosen wirklich solche sind.

Aber es gibt definitiv mehr Betroffene auf den Intensivstationen. Das sind also doch alles Vermutungen.

Es gibt die begründete Annahme, dass die Diagnose für einen hohen Prozentanteil nicht stimmt. Die IPS-Betten wurden seit Januar 2020 bis Dezember 2020 um nahezu 50 Prozent von 1500 auf etwas über 800 gesenkt. Die IPS-Stationen sind gemäss BAG bis zur 33. Woche trotzdem nur zu 75 Prozent belegt. Dies entspricht einer normalen Belegung, welche aus ökonomischen Gründen angestrebt wird. 

«Es gibt die begründete Annahme, dass die Diagnose für einen hohen Prozentanteil nicht stimmt.»

Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen von drohender Überlastung zu sprechen und damit wiederum verschärfte Massnahmen zu fordern, ist nicht akzeptabel. Obwohl gemäss der BAG-Daten trotz der massiven Schliessung, genügend freie IPS-Betten vorhanden sind, werden gemäss der Statistik von Icumonitoring.ch zeitlich synchron mit der Senkung von Nicht-Covid-Patienten entsprechend mehr Covid-Patienten deklariert. Dies spricht für eine Umetikettierung von normalen zu Covid-Patienten. Genau dasselbe passierte Ende 2020 und wiederholt sich jetzt wieder.

Die Spitäler sagen dennoch, dass jetzt vor allem Ungeimpfte die Stationen überlasten.

Für die Behauptung, dass vor allem Ungeimpfte mit positivem Test hospitalisiert sind, bestehen keine einsehbaren offiziellen Daten. Es werden aber nur noch die Ungeimpften getestet. So erstaunt es natürlich nicht, dass dann deren Anteil gegenüber den nicht getesteten Geimpften hoch ist. Zudem schützt die Impfung nicht zu 100 Prozent vor der Ansteckung mit der Deltavariante.

Die Schweiz hat die zwei besten Impfstoffe, versichert der Bund. Aletheia hingegen fordert bei Swissmedic die sofortige Sistierung der mRNA-Wirkstoffe – sie seien erwiesenermassen unnötig, unwirksam und unsicher. Hat Swissmedic Stellung genommen?

Wie erwartet wurde auf unsere Kritikpunkte nicht auf die Art und Weise, wie das in der Wissenschaft üblich ist, eingegangen, und unsere Forderung abgelehnt.

Was macht die mRNA-Impfstoffe Ihres Erachtens gefährlich?

Die Aussage des Bundesrates, dass wir in der Schweiz die zwei besten Impfstoffe hätten, entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Basis. Dies ist eine unverantwortliche Verharmlosung des Gefahrenpotentials dieser genbasierten Substanz. In der Regel benötigt die Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen zehn bis fünfzehn Jahre. Diese Tatsache verdeutlicht das Risiko der aktuellen Notfallzulassungen, weil in weniger als einem Jahr drei komplett neuartige Impfstoffe aus dem Boden gestampft wurden und die Hersteller von der Haftung ausgenommen wurden: zwei mRNA-Impfstoffe und ein Vektorimpfstoff . In der Schweiz werden bisher die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna verwendet. Und ich will noch einmal betonen, dass es sich hierbei nicht um klassische Impfstoffe handelt, sondern um genbasierte Injektionen zur Manipulation von Körperzellen.

Genbasierte Injektionen – was genau geschieht im Köper?

Bei der klassischen Impfung wird ein in Pharmafabriken gezeugter Impfstoff aus abgeschwächten Erregern des Virus in den Körper gespritzt, um eine Antikörper-Antwort zu erhalten. Danach wird der Erreger im Köper auf natürliche Weise eliminiert. Bei den genbasierten Impfstoffen wird ein genetischer Code des Virus in den Köper des Impfwilligen gespritzt. Dort schleust sich der Code in irgendwelche Köperzellen ein, vorwiegend in die Gefässendothelien. Diese werden zur Produktion von Spike-Proteinen des Virus gezwungen. Der Geimpfte wird so zur Impfstoff-Fabrik. Die Pharmaindustrie hat mit diesem Trick die Impfstoffproduktion in die Körper der Geimpften ausgelagert. Erst jetzt beginnt die eigentliche Immunreaktion.

Welche Folgen hat diese Impfstoff-Fabrik für den Körper?

Das ist ja das Problem: Man weiss es nicht. Man hat die Mittel- und Langzeitfolgen gar nicht studiert. Man weiss jedoch aus jahrelangen vorausgegangenen Tierversuchen, dass lebensbedrohliche antikörper-abhängige Immunverstärkung (ADE) und Autoimmunerkrankungen zum Abbruch der Tierversuche geführt haben. Niemand kann mit Studien belegen, dass dies bei den Geimpften nicht auftreten wird.
«Die Nanopartikel sind hochtoxisch. Jeder Körper, der diese injiziert bekommt, erleidet grosse Schäden in den verschiedensten Organen, inbegriffen das Gehirn, auch wenn es der Geimpfte kurzfristig gar nicht merkt.»
Die von der mRNA befallenen Körperzellen werden dazu gezwungen ein körperfremdes toxisches Eiweiss, das Spikeprotein, zu produzieren. Die Nanopartikel selbst sind hochtoxisch, und jeder Körper, der diese injiziert bekommt, erleidet grosse Schäden in den verschiedensten Organen, inbegriffen das Gehirn, auch wenn es der Geimpfte kurzfristig gar nicht merkt. Über das Ausmass dieser Schäden und deren langfristigen Konsequenzen, weiss man nichts. Studien belegen, dass das Sars-CoV-2 Virus sich ins Genom integrieren kann, mittels reverser Transkriptase, welche auch in unseren Körperzellen vorhanden sein können. Also muss bewiesen werden, dass dies mit dem Impfstoff beim Menschen nicht geschieht. Es gibt auch Hinweise, dass das eigene Immunsystem aufgrund der Impfung geschwächt wird.

Zurück zu den Tierversuchen: Der mRNA-Impfstoff ist nicht neu, allerdings wurde ein Impfstoff mit diesem Prinzip noch nie zugelassen.

Nein, auch nach jahrelanger Forschung für andere mRNA-Impfstoffe wurde die Forschung im Tierversuch-Stadium aufgrund heftiger Nebenwirkungen und Todesfälle abgebrochen. Am Menschen wurden sie noch nie erprobt. Trotzdem wurden drei Substanzen mit massiv verkürzter klinischer Prüfung bedingt bewilligt. Grundlage für diese Zulassung sind Daten von zumeist jungen und gesunden Studienteilnehmern, die im Schnitt zwei Monate lang beobachtet wurden. Der Einsatz am Menschen folgt nun im grossen Stil weltweit als Experiment. Wir fragen uns, wie so etwas überhaupt möglich ist.

Die Hersteller haben massive finanzielle Unterstützung in der Forschung erhalten und das wissenschaftliche Engagement ist doch gross.

Die weltweit etablierte Vorgehensweise in der Entwicklung eines Medikamentes setzt drei präklinische Phasen voraus: Toxikologie, Pharmakologie, Tierversuche, anschliessend drei klinische Phasen am Menschen sowie ein protokolliertes Standartzulassungsverfahren. Es wird jeweils eine Phase beendet und die Daten analysiert, was bis zu zehn Jahre dauern kann. Bei den genbasierten Impfstoffen wurden die einzelnen Phasen teleskopiert. Mit allem Geld und Effort der Welt kann man Erkenntnisgewinne über Langzeitwirkungen leider nicht abkürzen.

Will heissen?

Die nachfolgende Phase wurde begonnen, während die vorergehende noch nicht beendet und ausgewertet war. Mittelfristige und langfristige Nebenwirkungen konnten so gar nicht untersucht werden. Die Daten der Probanden werden erst 2023 ausgewertet sein. Was hier gerade passiert, ist ein weltweiter Menschenversuch. Es gibt viel zu viele offene Fragen.

Können Sie einige offenen Fragen nennen, die Aletheia beschäftigen?

Deren Fragen sind viele. Die Wirkmechanismen und Wirksamkeit der Impfstoffe sind ungenügend erforscht. Kann eine Integration von mRNA ins Genom von Stammzellen und germinativen Zellen entstehen? Welche Konsequenzen hätte dies für die Nachkommenschaft? Gelangen Nanopartikel in die Blutbahn und was bewirken sie dort? Bestandteile der Nanopartikel sind nach der Integration in die Zellen sehr toxisch! Welche Langzeitwirkungen an chronischen Entzündungen oder Krebs sind zu erwarten? Spike-Proteine haben passive und aktive Eigenschaften – was passiert, wenn sie in die Blutbahn gelangen? Wie steht es mit der Aktivierung von Thrombozyten und Bildung von Thrombosen? Kürzlich hat eine Studie belegt, dass Spike-Proteine Schäden in Gefässzellen verursachen.

Derzeit kursieren Begriffe wie Viral-Shedding und Magnetismus. Was sagen Sie dazu?

Über den Magnetismus möchte ich mich nicht äussern. Dazu fehlen klinische Studien. «Shedding» beschreibt in der Virologie die Freisetzung der Viren von der Wirtszelle nach erfolgreicher Replikation. Beim Viral-Shedding nach einer Covid-Impfung wird befürchtet, dass Geimpfte das Spike-Protein des Coronavirus ausstossen, über die Schleimhäute an Ungeimpfte weitergeben und dann eine Reihe von Symptomen verursachen könnten wie etwa Kopfschmerzen, Übelkeit oder Ausschläge. Auch diesbezüglich gilt es zu beweisen, dass dies nicht geschieht.

Wie schützt man sich denn vor Covid-19, wenn man sich nicht impfen lassen will?

Gehen Sie an die frische Luft und stärken Sie Ihr Immunsystem – auch mit einer gesunden Ernährung. In Bezug auf das Immunsystem ist die Maskenpflicht, vor allem bei Kindern, eine absolut unverständliche und medizinisch nicht nachvollziehbare Massnahme. Kinder müssen sich mit den Erregern der Umwelt auseinandersetzen können, um ein kräftiges Immunsystem zu entwickeln. Mit der Maske wird dies erschwert.

Und wer Symptome hat?

Wenn Sie Symptome haben, bleiben sie zu Hause und konsultieren bei Bedarf den Arzt, so wie es bis vor Corona üblich war. Es gibt zuverlässige Therapiemöglichkeiten, mit welchen man eine Covid-Erkrankung beherrschen kann. Es gibt nicht nur die Impfung, wie man uns weis machen will. Fakt ist, dass 99,85 Prozent der Menschheit weltweit diese Infektion überlebt. Nur ein kleiner Prozentsatz musste bisher hospitalisiert werden; einige wegen schweren Vorerkrankungen auf den Intensivstationen. 0,15 Prozent der Erkrankten starben an der Infektion – der Altersdurchschnitt beträgt 86 Jahre. Solche Zahlen finden wir übrigens auch bei Epidemien mit Influenza und Grippeviren. 
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Zur Person:

Urs Guthauser ist Chirurg FMH und Sportmedizin SGSM mit eigener Praxis seit dem Jahr 2000 in Bern.


Über Aletheia

«Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit» wurde im Sommer 2020 von sechs praktizierenden Grundversorgern sowie einem wissenschaftlich-pharmazeutischen Berater gegründet, mit dem Ziel, Ärztinnen und Ärzte zu vernetzen, um eine differenzierte und auf Empirie und Wissenschaftlichkeit basierende Sichtweise auf aktuelle Gesundheitsfragen zu erhalten. Der Verein vereint inzwischen gut 3000 Gesundheitsfachpersonen, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger (von denen viele täglich an der Corona-Front arbeiten); ferner Wissenschaftler und aus anderen Berufen.
Aletheia sieht sich als offenes Netzwerk für alle Interessierten, denen ein wissenschaftlicher, offener Diskurs unter Einbezug unterschiedlicher Meinungen wichtig ist. Aletheia wird von mehreren Juristen unterstützt. 
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