«Insgesamt hat das Asana Spital Menziken ein ausserordentlich erfolgreiches Jahr hinter sich». Dies sagte Spitaldirektor Daniel Schibler
der «Aargauer Zeitung».Er präsentierte auch gleich erste Zahlen:
- Stationäre Patienten: + 8 Prozent
- Notfall/Ambulatorium: + 17 Prozent
- Akut- und Übergangspflege: + 78 Prozent
Rückblick: Anfang 2015 lag die Stimmung
im Spital Menziken im Keller. Für 2014 verbuchte das Spital einen Verlust von fast einer Million. Die Folge waren Stellenabbau und Sparmassnahmen.
Wie genau sich die aktuellen Patientenzahlen auf das Jahresergebnis 2015 auswirken, kann der Spitaldirektor nicht konkret sagen.
Setzt auf «integrative Demenzbetreuung»
Im vergangenen Jahr habe man «intensiv an Aufbau des Palliative-Care-Kompetenzzentrums gearbeitet, sagte Schibler der Zeitung weiter. Anfang dieses Jahres erfolgte dann der Start für den Ausbau des integrativen Demenzkompetenzzentrums im spitaleigenen Pflegeheim.
Das zur
Asana-Gruppe angegliederte Spital Menziken setzt auf integrative Demenzbetreuung. Ein Angebot, dass es laut Schibler in der Region Wynental so noch nicht gibt.