Überraschender Abgang: CEO Oliver Grossen verlässt das GZF
Erst im vergangenen Februar hatte Oliver Grossen seine Stelle als CEO des Gesundheitszentrums Fricktal angetreten. Nun tritt er aus persönlichen Gründen zurück.
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Erst im vergangenen Februar hatte Oliver Grossen seine Stelle als CEO des Gesundheitszentrums Fricktal angetreten. Nun tritt er aus persönlichen Gründen zurück.
Das Freiburger Spital bereitet sich auf die Wintermonate vor und kann nun mehr geriatrische Patienten behandeln.
Die Apothekenkunden informieren sich zunehmend online – die Amavita-Filiale im Glattzentrum reagiert darauf mit speziellen Beratungsräumen, digitalen Tools und halbprivaten Zonen. Das Pilotprojekt soll Erkenntnisse für künftige Filialen liefern.
Durch die neue Kostenverteilung werden die Hausärzte an Einfluss gewinnen – und die Spitäler müssen sich neu positionieren. Eine tiefgreifende Veränderung steht an. Doch erst wenige nehmen Notiz davon.
Die Praxisgruppe Maison Médicale expandiert im Wallis. Sie plant ein Gross-Zentrum, das Allgemeinmediziner, Spezialisten, Psychiater und Therapeuten unter einem Dach vereint.
Während in Bern über eine nationale Spitalplanung diskutiert wird, schlägt Thurmed-Chef Rolf Zehnder einen anderen Weg vor: Die Spitäler sollen sich zu einigen grossen Konglomeraten zusammenschliessen.
Mit der «Strategie 2030» setzt das Stadtspital Zürich auf Kooperationen, digitale Lösungen und integrierte Versorgung.
Die Solothurner Spitäler erhalten zusätzlich 16 Millionen Franken vom Kanton – im bürgerlichen Lager stösst das auf Kritik: Zuvor solle bei «sehr hohen Chefarztlöhnen» gespart werden.
Der Aargauer Heimatschutz sorgt für Kopfschütteln: Er will den asbestbelasteten Plattenbau des Kantonsspitals Baden aus den 1970er-Jahren unter Denkmalschutz stellen.