Zürich will hunderte neue Medizin-Studienplätze schaffen
Mit dem Projekt «Med500+» steigt die Zahl der Plätze für Studienanfänger von 430 auf 700. Zehn neue Professuren sind geplant.
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Mit dem Projekt «Med500+» steigt die Zahl der Plätze für Studienanfänger von 430 auf 700. Zehn neue Professuren sind geplant.
Im «Shanghai-Ranking» der führenden Medizin-Hochschulen schneidet die Uni Bern unter den Schweizer Standorten am besten ab. In der Zahnmedizin schafft sie es sogar in die Weltspitze.
Ohne Gegenstimmen nahm der Grosse Rat einen Vorstoss an, der mehr Studienplätze verlangt. Auch soll der Kanton dafür neue Bauten sowie Fördermassnahmen für unterversorgte Medizin-Fachrichtungen finanzieren.
In Zürich müssen angehende Medizinstudierende vor Studienbeginn kein Pflegepraktikum absolvieren – der VSAO begrüsst den Entscheid.
Zwei Monate in einem US-Spitzenlabor: Der Schweizer Medizinstudent und Journalist Simon Maurer hospitiert an der U-Penn. Im Interview erzählt er von politischen Eingriffen in die Wissenschaft – und Einsamkeit im Alltag.
Trotz anhaltendem Ärztemangel erhöht der Zürcher Regierungsrat die Studienplätze für Medizin nicht.
Mit 134,8 Millionen Franken erzielt die Insel Gruppe das beste Resultat ihrer jüngeren Geschichte. Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter sieht darin den Lohn ausserordentlicher Leistungen der Mitarbeitenden – warnt aber vor Selbstzufriedenheit.
Der Zürcher Kantonsrat bewilligt 25 Millionen Franken für das Projekt «Med500+». Ab 2030 sollen an der Universität Zürich jährlich 700 statt 430 Studierende Humanmedizin beginnen.
Claudio Schneider, derzeitig Oberarzt am Inselspital Bern, übernimmt per 2027 die Leitung der Medizinischen Klinik in Thun. Er folgt auf Thomas Zehnder.