Neue Attacke auf die Komplementärmedizin
Wieder steht die Komplementärmedizin am Pranger. Doch eine Genfer Studie zeigt: Wer zusätzlich zur Schulmedizin komplementäre Behandlungen nutzt, verursacht nur in den ersten Jahren höhere Gesundheitskosten.
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Wieder steht die Komplementärmedizin am Pranger. Doch eine Genfer Studie zeigt: Wer zusätzlich zur Schulmedizin komplementäre Behandlungen nutzt, verursacht nur in den ersten Jahren höhere Gesundheitskosten.
Die zuständige Behörde rechnet mit massivem «Subventionsglidning»: Selbst enge Indikationen würden zu breiter Nutzung führen.
Das Zürcher Regionalspital erzielte 2025 wieder Gewinn. Steigende Fallzahlen trugen zum positiven Ergebnis bei – insbesondere in der Psychiatrie.
In Hannover wurde ein Arzt der Universitätsklinik verhaftet. Ermittler prüfen drei Todesfälle – mit Verdacht auf Morphingabe und eigenmächtigen Therapieabbruch.
Marco Brauchli, CEO von ZURZACH Care, erklärt, warum das Unternehmen den Viktor Award unterstützt, was ihn persönlich antreibt – und welche Faktoren Gesundheitsorganisationen heute zukunftsfähig machen.
Delphine Berthod folgt im Sommer auf Eric Masserey. Sie ist Spezialistin für Infektiologie und kennt die Behörde bereits von innen.
Die Hôpitaux universitaires de Genève bieten nun eine multidisziplinäre Beratung an, die sich mit dem Gebrauch psychoaktiver Substanzen beim Sex befasst. Das Angebot wird von der Krankenkasse vergütet.
Saisonale Grippe, Skiunfälle und Bettenmangel setzen das Freiburger Spital stark unter Druck. Nun müssen nicht dringende elektive Eingriffe verschoben werden.
Ein Team des Stadtspitals Zürich hat erstmals weltweit ein neunjähriges Kind mit erythropoetischer Protoporphyrie mit einem Medikament behandelt, das bislang nur für Erwachsene zugelassen ist.