Erstmals in Europa: Drohne wirft Arzneimittel für Patienten ab
Obwohl viele Drohnenprojekte im Gesundheitsbereich floppten, startet in Deutschland ein neuer Versuch: Eine Medikamenten-Drohne soll vor allem bei der Palliativ-Versorgung helfen.
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Obwohl viele Drohnenprojekte im Gesundheitsbereich floppten, startet in Deutschland ein neuer Versuch: Eine Medikamenten-Drohne soll vor allem bei der Palliativ-Versorgung helfen.
Potenziell unangemessene Verschreibungen sind in der Altersmedizin eher die Regel als die Ausnahme. Speziell gefährdet sind Patienten mit vielen Medikamenten, mit Sturzanamnese – sowie Frauen. Das besagt eine grosse Studie.
Swiss Medical Network forderte knapp 16 Millionen Franken für die Einbussen, die der Spitalgruppe wegen der Corona-Blockade 2020 entstanden waren.
Die Leiterin des Menopausen-Zentrums am Inselspital stehe nicht «im Dienst der Industrie», urteilt der Presserat.
Das Bundesgericht kritisiert den Formalismus, mit dem das SRK die Anerkennung ausländischer Diplome verweigert. Ins Visier kommt damit auch der Bund.
Mit einem neuen Paragrafen will Deutschland medizinisches Personal besser vor Gewalt am Arbeitsplatz schützen. In der Schweiz bleibt es bei punktuellen Vorstössen – ein nationales Monitoring lehnt der Bundesrat ab.
Jede fünfte Person über 65 Jahren verzichtet aus finanziellen Gründen auf eine medizinische Behandlung. Die Ungleichheit beim Zugang zur Gesundheitsversorgung hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft.
Nur ein Bruchteil der Bevölkerung hat ein elektronisches Patientendossier. In der Romandie ist die Quote massiv höher als in der Deutschschweiz.
In einer internen Umfrage des Universitätsspitals Genf gab ein gutes Viertel der Befragten an, Opfer von rassistischen Handlungen geworden zu sein. Knapp die Hälfte wurde Zeuge davon.