Das Kostenfolgemodell im Zentrum des Kostendämpfungspaket
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
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Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
In jedem zweiten Spital fehlt ein vollständiges Programm zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen. Der Bund kündigt verstärkte Unterstützung beim Aufbau entsprechender Massnahmen an.
Es mag oft zufällig wirken, wenn ein bestimmtes Medikament fehlt. Aber die Folgen haben System. Der Musterfall eines Herzmittels zeigt, wie am Ende die teuerste Lösung übrig bleibt.
Im Unterschied zum Ständerat will der Nationalrat nichts wissen von einer erleichterten Einfuhr patentabgelaufener Medikamente.
Der Ständerat will nicht, dass Kosten gespart werden, indem der Kauf von Medikamenten im Ausland zulasten der Grundversicherung ermöglicht wird.
Donald Trump drängt ultimativ auf tiefere Medikamentenpreise für die USA – auf Kosten kleiner Märkte. Die Pharmabranche fordert nun rasche und entschlossene Reformen in der Schweiz.
Manchmal braucht es rasch pflegerische Hilfe. Hier setzt ein Pilotprojekt in Zug an: Spezielle «Pflegelotsen» koordinieren Unterstützung und entlasten Betroffene wie Institutionen.
Roman Grossrieder steht der SGO aber danach noch zur Verfügung, bis Anschlusslösungen in allen Bereichen geklärt sind.
Macht KI inkompetent? ++ Rezept per KI ++ Kostengutsprachen per KI ++ Ambient Scribes mit Nebenkosten ++ KI statt Doppelbefundung ++