Die Ärzte von Wetzikon stellen sich hinter das GZO Spital
Eine Schliessung des Spitals in Wetzikon würde für die Region einen irreparablen Verlust an Fachpersonal und Versorgungskapazität bedeuten.
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Eine Schliessung des Spitals in Wetzikon würde für die Region einen irreparablen Verlust an Fachpersonal und Versorgungskapazität bedeuten.
Offenbar kritisiert die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli kurz vor der Abstimmung mangelnde Transparenz der Spitalleitung und bekräftigt: Unterstützung vom Kanton gibt es nicht.
Die Frauenklinik in Wetzikon ist als erstes Schweizer Spital in den Qualitätsverbund Beckenboden aufgenommen worden.
Neun von zwölf Gemeinden stimmen am 30. November über eine Finanzhilfe von rund 50 Millionen Franken für das GZO ab – in Gossau empfiehlt die Rechnungsprüfungskommission eine Ablehnung.
Wegen der hohen Dichte an Kinderarztpraxen in der Region und aus wirtschaftlichen Gründen wird das GZO Spital Wetzikon seine Kinderarztpraxis Ende Februar 2026 schliessen.
2024 erhielten Ärzte, Spitäler und Fachgesellschaften zusammen 262 Millionen Franken – 16 Millionen mehr als im Jahr davor.
Nach drei Testjahren führt das Kantonsspital Baselland ein radarbasiertes Monitoring ein, um die Pflege vor gefährlichen Situationen zu warnen.
Nach dem Spitalzentrum Biel signalisiert auch das Spital Affoltern eine Trendwende: Die Leitung kündigt einen Jahresgewinn von rund 1,5 Millionen Franken an.
Die IT-Systeme grosser Spitäler erwiesen sich in einem Schweizer Test als überraschend angreifbar. Jetzt nimmt das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit die Praxis-Informationssysteme ins Visier. Es sucht dafür Arztpraxen.