Universitätsspital Basel: Neues Kompetenzzentrum für Rettungs- und Notfallmedizin

In Basel soll eine nationale Plattform zur Entwicklung und Förderung der Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin entstehen – mit internationaler Ausstrahlung.

, 27. Oktober 2016, 08:02
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Die Rettungs- und Notfallmedizin beruht in der Schweiz auf historisch gewachsenen Strukturen. Um das Gebiet auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen, haben die Universität und das Universitätsspital Basel (USB) – gemeinsam mit der Schweizerischen Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin – die Plattform SZRNK gegründet: Schweizerisches Zentrum für Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin.
Die im Sommer 2016 gestartete Zusammenarbeit hat jetzt nun auch eine vertragliche Grundlage, wie die Universität am Mittwoch mitteilt. Der Universitätsrat habe einer Anbindung des SZRNK an die Universität Basel zugestimmt.

Qualität und Versorgungsforschung im Fokus

Mit dem SZRNK soll ein national und international ausgerichtetes Kompetenzzentrum enstehen, heisst es. Das Zentrum wolle zudem die nationale und internationale Vernetzung fördern.
Insbesondere möchte das SZRNK auch im Bereich der Qualitätskontrolle und der notfallmedizinischen Versorgungsforschung neue Erkenntnisse generieren, heisst es.
Geleitet wird das Kompetenzzentrum von Mathias Zürcher, Leitender Arzt für Rettungs- und Katastrophenmedizin am Universitätsspital Basel und Privatdozent an der Universität Basel.
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    Mathias Zürcher

    Leitender Arzt für Rettungs- und Katastrophenmedizin am USB

    Mathias Zürcher ist seit 2002 in der Notfall- und Katastrophenmedizin am Universitätsspital Basel. Er ist Facharzt der Anästhesiologie, Intensivmediziner und Notarzt sowie Privatdozent an der Uni Basel.

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