«Das Wort Rehabilitation sollte geschärft werden»

Gianni Roberto Rossi leitet seit 2018 die Rehaklinik Bellikon. Der 53-Jährige spricht mit Medinside über die Corona-Krise, die Einführung des CEO-Modells und über die Reha von damals, heute und morgen.

, 12. April 2021 um 09:00
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Herr Rossi, Schädelhirntrauma, Amputationen oder Hirnschläge – viele Ihrer Patienten sind schwer betroffen und brauchen die Unterstützung der Familie. Wie ging die Rehaklinik Bellikon mit dem ersten Lockdown um – keine Besucher zu empfangen, muss schwierig für diese Menschen gewesen sein?

In der Rehabilitation verfolgen wir das Ziel, Patientinnen und Patienten nach einem Unfall oder einer Krankheit in einem bestmöglichen Zustand zurück in die Gesellschaft, die Familie und den Beruf zu integrieren. Diese Menschen zu isolieren, war deshalb tragisch; vor allem für unsere jungen Patienten und diejenigen, die eine längere Aufenthaltsdauer haben.

Wie ging man in der Rehabilitation mit dieser Situation um?

Wir haben versucht, unsere Patienten mit zusätzlichen Aktivitäten abzufangen. Nachdem der Wochenendurlaub auch eingeschränkt werden musste, haben wir rasch entsprechende Massnahmen getroffen, um Ausnahmen möglich zu machen. So ordneten wir zum Beispiel bei Symptomen Covid-Tests bei Patienten und Personal an und setzten auf eine offene Kommunikation. Unsere grösste Sorge war, dass das Personal das Virus in die Klinik schleust.

Spitäler und Heime hatten während der ersten und zweiten Welle Personalengpässe. Waren Sie auch davon betroffen?

Bis jetzt sind wir gut über die Runden gekommen, auch wenn wir zwischendurch Engpässe hatten. Diese konnten wir gut mit unseren breit aufgestellten Teams abfangen. Die Rehaklinik Bellikon zählt über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um sicher zu gehen, dass nicht gleich ganze Teams ausfallen, haben wir wo immer möglich auf Homeoffice gesetzt. Zudem gelten in der Klinik die entsprechenden Hygienemassnahmen – Restaurants und Cafeteria sind für die Besucher geschlossen. Wir haben uns aber dafür eingesetzt, unsere Türen frühestmöglich für Besucher wieder zu öffnen.

Die Pandemie fordert heraus. Wie geht man als Leader einer grossen Klinik mit einer solchen Situation um?

In solchen Krisenzeiten muss das Leadership stark gelebt werden. Sprich: Führungskräfte müssen vor Ort sein und die Stellung halten. Das gelingt nur, wenn man offen und oft genug kommuniziert – mit Sanktionen erreicht man wenig. Die Rehaklinik Bellikon ist ein Dienstleitungsbetrieb. Solange meine Mitarbeiter motiviert und engagiert sind, habe ich einen Mehrwert gegenüber meinen Mitbewerbern.

Ihr südländisches Temperament ist bestimmt ein Vorteil beim Motivieren!

Vielleicht (schmunzelt) – als CEO sollte man den Kontakt zur Basis suchen und aufnehmen. Es gibt viele CEOs, die diese Philosophie predigen, aber nicht leben. Ich versuche, sie zu leben. Letztlich ist es die gelebte Kultur eines Unternehmens, die heute den Unterschied macht. Vor allem in einem Moment, in dem alle anpacken und am selben Strang ziehen sollten. In solchen Zeiten braucht es jemanden, der präsent ist und ein offenes Ohr hat. Das betrifft aber nicht nur den CEO, sondern das gesamte Kader. Unseres besteht aus 35 Personen; sie müssen genauso wie ich ihre Funktion als Vorbild und Katalysator wahrnehmen.

Früher fällten der administrative und der medizinische Direktor die strategischen und die operativen Entscheide gemeinsam. 2018 führten Sie das CEO-Modell ein. Welche Bilanz ziehen Sie?

Das müssten Sie eigentlich meine Vorgesetzten fragen (lacht). Ich war 21 Jahre in der Clinica Hildebrand in Brissago tätig und führte dort das CEO-Modell ein. Deshalb kam ich mit einer gewissen Erfahrung sowie mit einer konkreten Vorstellung nach Bellikon. Die Bilanz ist aus meiner Sicht sehr positiv. Auch wenn die Begeisterung anfangs nicht bei allen gleich gross war, konnten wir grosse Veränderungen erzielen.

Zum Beispiel?

Zum Beispiel im pflegerischen Bereich: Zuvor war die Pflege der Medizin zugeordnet. Heute ist sie auf Augenhöhe mit der Medizin und bildet die grösste Berufsgruppe vor Ort. Diese wird von einem betreffenden CNO (Chief Nursing Officer) vertreten.

 

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Die Rehaklinik Bellikon weihte am 1. Juli 2018 ihren 350-Millionen-Neubau ein. Dieser ist im Hintergrund der Haupteingangs sichtbar. (Medinside)

Sie haben am 1. April 2018 bei der Suva angefangen, die Klinik übernommen haben Sie erst am 1. Juli – kurz nach der grossen Einweihung des 350-Millionen-Baus …

Der ehemalige Verwaltungsdirektor Toni Scartazzini ging Ende Juni in Pension. Es war mir wichtig, dass er die Eröffnung macht – ich wollte mich nicht mit fremden Federn schmücken, schliesslich hatte er sich um den ganzen Bau gekümmert. In den drei Monaten von April bis Juni hatte ich Zeit, die neue Organisationsstruktur zusammen mit den Kader vorzubereiten.

Die Umstrukturierung war also keine One-Man-Show?

Nein! Das CEO-Modell ist per se keine One-Man-Show. Ich habe während des Umwandlungsprozesses keine Befehle erteilt, sondern auf Information und Kommunikation gesetzt. Damit konnten wir 98 Prozent des Kaders gewinnen und weiterentwickeln: Den Mitarbeitenden wurden wichtige Positionen und Aufgaben erteilt. Dadurch konnten wir das für die Unfall-Reha wichtige Know-How beibehalten, was einen unbezahlbaren Mehrwert für die Klinik hatte.

Das CEO-Modell hat mit Sicherheit auch Nachteile …

Nachteile würde ich es nicht nennen. Man muss die CEO-Struktur leben. Schliesslich soll es befähigen, so patientennah wie möglich Entscheidungen zu treffen. Deshalb reicht es nicht aus, die Mitarbeitenden und die Kader zu befähigen – sie müssen auch bereit sein, eine gewisse Verantwortung zu übernehmen. In der Rehabilitation ist der partizipative Gedanken wichtig. Wenn man einseitige Entscheidungen trifft, kann das schlechte Auswirkungen auf das gesamte Produkt haben. Das heisst aber auch, dass man vom gesamten Team abhängig ist.

Welche Ansprüche haben Sie an das Team und sich selbst?

Wer in der Unfall-Reha arbeitet, sollte nach dem Vier-M-Prinzip leben: Man muss Menschen mögen. Für mich und mein Kader habe ich den Anspruch, authentisch, transparent und selbstkritisch zu sein. Und auch wenn ich lieber Lob habe, bin ich immer offen für Kritik. Damit muss man umgehen können.

Aus welchem Grund brauchte die Rehaklinik Bellikon diese Veränderung?

Die Zeiten hatten sich verändert. Die Revision des Unfallversicherungsgesetzes und die dazugehörende Verordnung über die Unfallversicherung von 2017 enthielten sowohl Neuerungen zur Organisation, Finanzierung und Leistungen der Unfallversicherung, als auch Anpassungen zur Organisation und Nebentätigkeiten der Suva. Durch die UVG-Änderung galten die beiden Kliniken in Bellikon und Sion neu als Nebenbetrieb der Suva. Das bedeutete, dass die Kliniken selbsttragend arbeiten mussten. Wir mussten uns dem Markt öffnen, um auf den eigenen Beinen stehen zu können. Heute haben wir immer mehr Patienten, die nach Unfallfolgen über das KVG rehabilitiert werden.

Wie hat sich die Marktöffnung auf das Angebot der Rehaklinik Bellikon ausgewirkt?

Dank unserer Spezialisierung auf die komplexe Unfallrehabilitation und mit dem agilen CEO-Organisationsmodell sind wir sehr gut aufgestellt. Der Gesundheits- und Rehabilitationsmarkt wird im Fluss bleiben und Entwicklungen wie die integrierte Versorgung oder die Verlagerung hin zu ambulanten Modellen werden von allen Marktteilnehmern Flexibilität und Professionalität verlangen.

Mit der Marktöffnung sind der Kostendruck sowie die Qualitäts- und Patientenanforderungen mit Sicherheit gestiegen …

Der Druck steigt generell. Kantone, Versicherer, Besitzer, Mitarbeiter, Patienten – alle wollen mehr. Der Kostendruck steigt, deshalb nimmt das Thema Wirtschaftlichkeit immer eine grössere Rolle ein. Das nicht zuletzt, weil man im Gesundheitswesen sehr viel Geld investiert.

Wie trägt die Rehaklinik Bellikon diesem Kostendruck Rechnung?

Die Rehaklinik Bellikon strebt einen kontinuierlichen Effizienzgewinn an. Das Kostendruck-Problem ist eng mit der demographischen Entwicklung verbunden. Wenn immer mehr Menschen immer länger von eine hochqualitativen System versorgt werden müssen und immer weniger Menschen das System finanzieren, ist das Problem bereits gegeben.

Die Patienten gehen den beiden Suva-Kliniken in Bellikon und Sion nicht aus. Hat die Suva das Unfall-Reha-Monopol?

Dass wir die meisten Unfallpatienten haben, liegt auf der Hand. Der Mehrwert der Suva ist die Wertschöpfungskette: sie deckt die Sparten Prävention, Versicherung und Rehabilitation ab, das hat sich geschichtlich so entwickelt. Jetzt könnte man sich fragen, weshalb die Suva eigene Rehabilitationskliniken haben muss? Wir brauchen Kliniken, die auf Unfälle ausgerichtet sind und Menschen so früh wie möglich in die Arbeitswelt wieder zurückführen. Für mich ist eine Unfall-Reha eine Reha plus.

Reha plus – was heisst das genau?

Die Unfallrehabilitation versteht sich als Reha plus indem sie für die erfolgreiche Behandlung dieses speziellen Patientengutes über eine zusätzlich besondere Infrastruktur und spezialisiertes Personal wie etwa Technische Orthopädie, Arbeitssimulation, berufliche Eingliederung etc. verfügt. Die Rehabilitation basiert auf einer Ausrichtung nach ICF – International Classification of Functioning, Disability and Health –, ein System, bei welchem Erkrankungen oder Unfälle nach einem bio-psycho-sozialen Modell als Störungen der Körper-Seele-Einheit mit Auswirkungen auf den ganzen Lebenskontext eines betroffenen Menschen gesehen werden. Dieser multi-professionelle und interdisziplinäre Ansatz steht und fällt mit dem Team aus verschiedensten Fachexperten.

Und nebst den Teams?

Reha plus bedeutet auch, dass wir nebst besonderen Teams, über besondere Raumkonzepte verfügen. Unsere Patienten sind mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren jung und haben teils unglaublich schwere Verletzungen erlitten; nur mit einer modernen und gut funktionierenden Infrastruktur sind wir in der Lage, den Bedürfnissen unserer Patienten gerecht zu werden. Sion und Bellikon sind die einzigen Klinken schweizweit, welche die technische Orthopädie vor Ort anbieten. Zudem helfen wir bei der beruflichen Eingliederung.

Welche Rehaklinik konkurrenziert die Suva-Kliniken denn am meisten?

Der Aargau ist «der» Reha-Kanton. Er hat sich im Verlaufe der Jahre als überkantonaler Anbieter von Rehabilitationsleistungen etabliert. Im Bereich der Rehabilitation nach Krankheit besteht grosse Konkurrenz. Aufgrund der spezialisierten Ausrichtung der Suva-Rehakliniken auf die komplexe Unfallrehabilitation können wir uns trotzdem gut im Markt positionieren.

Die Reha-Kliniken sind im Umbruch – was hat sich Ihres Erachtens rückblickend verändert?

Der Bedarf an Reha-Leistungen hat zugenommen. Zudem ist der Stellenwert der Rehas gestiegen – auch in der Behandlungskette. Aufgrund der Einführung der DRGs im Jahr 2012 ist der Druck in der Akutmedizin gestiegen, aus strategischen Gründen Partnerschaften mit Rehabilitationskliniken einzugehen. Wir haben zum Beispiel Partnerschaften mit dem KSA und dem USZ.

Von wegen Abrechnungssystem: Ab 2022 triff das Tarifsystem für die Rehabilitation ST Reha in Kraft. Sie sind Mitglied der Projektgruppe, weshalb braucht es das ST Reha?

Das DRG, oder Diagnosis-related group, also die Fallpauschalen bei stationären Aufenthalten, eignen sich nicht für die Rehabilitation. Der Grund: In der Akutversorgung sind die kostenhomogenen Gruppen bezogen auf die Diagnose. In der Rehabilitation hat die Diagnose jedoch keine Vorhersagekraft auf die Kosten, weil der Verlauf der Krankheit unterschiedlich sein kann. Deshalb haben wir ein neues Patientenklassifikationssystem entwickelt, das funktions- und partizipationsbasiert ist.

Was bedeutet die Einführung von ST Reha für die Kliniken und wie bereitet man sich auf diese Umstellung vor?

Das System funktioniert ähnlich wie das SwissDRG, ist aber auf die Belangen der Reha umgemünzt. Wir sind schon länger an der Entwicklung dieses Systems. Ein wichtiger Aspekt ist die Codierung. Dank dieser fallbezogenen Codierung können die jeweils zutreffenden Leistungen zugeordnet werden. Der grosse Unterschied: Heute basieren die Tarife auf den Kosten, morgen basieren sie auf den Leistungen.

Wenn alle Rehas mit ST Reha gleichgestellt sind, welche Folgen hat das neue Tarifsystem dann auf die Konkurrenz?

Die Situation präsentiert sich ähnlich wie im Bereich der Akutversorgung und der Psychiatrie. Allerdings muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Tarifstruktur so geregelt wird, und dass nicht Birnen mit Äpfeln verglichen werden. Das Wort Rehabilitation sollte geschärft werden. Tatsache ist, dass es immer noch Institutionen gibt, die den Begriff der Rehabilitation sehr strapazieren.

Das Angebot der Rehaklinik Bellikon hat sich in den letzten Jahren mit der Marktöffnung verändert. Welches sind Ihre Zukunftsvisionen?

Grosse Themen sind die Digitalisierung, aber auch die wohnortsnahe Versorgung: Beim KSA am Bahnhof bieten Mitarbeitende des Kompetenzzentrums berufliche Eingliederung der Rehaklinik Bellikon eine Sprechstunde an. Patienten, die nach einem Unfall oder einer Krankheit ihre erlernte Tätigkeit voraussichtlich nicht mehr ausüben können, werden dort beraten und begleitet. Ähnliches bauen wir in Basel und im Bündnerland auf. Das Angebot ist ambulant und mehrheitlich durch die IV finanziert. Diese Menschen sind wertvoller Bestandteil unseres Wirtschaftssystems und müssen wieder integriert werden können. 
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Über Gianni Roberto Rossi

Gianni Roberto Rossi lebt in Brissago mit seiner Frau, seinen drei Kindern und seinen Hunden. Der 53-jährige war von 1998 bis 2018 als CEO und Vorsitzender der Klinikleitung der Clinica Hildebrand Centro di riabilitazione Brissago tätig. Rossi verfügt über einen Executive Master in Business Administration der Universität Zürich, zudem über einen Master in Innovation und Management in öffentlichen Verwaltungen, den er an der Universität Tor Vergata in Rom abgeschlossen hat. 2013 hat er an derselben Universität für sein Forschungsdoktorat den Doctor of Philosophy erhalten. 

Daten zur Rehaklinik Bellikon

Die Rehaklinik Bellikon ist eine Spezialklinik für Unfallrehabilitation, Sportmedizin, Berufliche Integration und Medizinische Expertisen. Die Klinik verfügt über 225 Betten und behandelt jährlich rund 1700 Patienten stationär und 2800 Patienten ambulant. Sie erzielt mit ihren rund 700 Mitarbeitenden einen jährlichen Betriebsertrag von 91,3 Millionen Franken. 
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