SGO kündigt Stellenabbau an
Finanzielle Not zwingt die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin zum Stellenabbau: Am Regionalspital Samedan sollen 50 Mitarbeitende ihren Job verlieren.
Loading
Finanzielle Not zwingt die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin zum Stellenabbau: Am Regionalspital Samedan sollen 50 Mitarbeitende ihren Job verlieren.
KSGR-CEO Hugo Keune, Silvan Breitenmoser, CEO der Klinik Gut und Verantwortliche der SGO haben über die geplante Neuorganisation der Gesundheitsversorgung im Oberengadin informiert.
Sandra Zopfi-Glarner verstärkt den Verwaltungsrat des Kantonsspitals Graubünden, Nicole Schmid und Gian-Paolo Curcio wurden neu in den Stiftungsrat gewählt.
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin hat erste Eckpunkte ihres Sanierungsplans vorgestellt: Das Kantonsspital Graubünden übernimmt ab März, das medizinische Angebot wird verkleinert, Stellen fallen weg.
Neun von zwölf Gemeinden stimmen am 30. November über eine Finanzhilfe von rund 50 Millionen Franken für das GZO ab – in Gossau empfiehlt die Rechnungsprüfungskommission eine Ablehnung.
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin wird aufgeteilt: Einige Betriebe erhalten eine neue Trägerschaft – das Spital wiederum muss grundlegend saniert werden.
Das Swiss Cancer Institute ernennt Jan-Henrik Terwey zum Chief Scientific Officer. Der bisherige CSO, Roch-Philippe Charles bleibt dem Swiss Cancer Institute als Senior Scientific Director erhalten.
Die neue Branchenorganisation der Krankenversicherer steht operativ unter neuer Führung: Barbara Küpfer wird ab April 2026 CEO von Santéservices.
Die kantonale Gesundheitsdirektion, die Spitäler FMI, die Spital STS AG und die Berner Fachhochschule suchen gemeinsam neue Ideen für die Geburtshilfe.