Krebs-Screening: Licht am Horizont
In den Verhandlungen von Prio.Swiss, Swiss Cancer Screening und den Einkaufsgemeinschaften liegt eine Pauschallösung für die Brustkrebs-Früherkennungsprogramme vor. Beim Darmkrebs-Screening wird noch verhandelt.
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In den Verhandlungen von Prio.Swiss, Swiss Cancer Screening und den Einkaufsgemeinschaften liegt eine Pauschallösung für die Brustkrebs-Früherkennungsprogramme vor. Beim Darmkrebs-Screening wird noch verhandelt.
Bei rund der Hälfte der überprüften Medikamente greift das Bundesamt für Gesundheit durch: Die Preise sinken im Schnitt um zwölf Prozent, was Einsparungen von rund 65 Millionen Franken bringen soll.
Der neue Tarifvertrag für die Apotheken regelt, wie viel die Verblisterung von Medikamenten und die Beratung künftig kosten darf.
2024 erhielten Ärzte, Spitäler und Fachgesellschaften zusammen 262 Millionen Franken – 16 Millionen mehr als im Jahr davor.
Im Darmkrebsmonat März überraschte die Lindenhofgruppe die Berner Bevölkerung mit positiven Botschaften zur Vorsorge. Im Brustkrebsmonat Oktober folgt nun der zweite Teil der Kampagnen-Trilogie. Das Thema: Nachsorge bei Brustkrebs.
Es mag oft zufällig wirken, wenn ein bestimmtes Medikament fehlt. Aber die Folgen haben System. Der Musterfall eines Herzmittels zeigt, wie am Ende die teuerste Lösung übrig bleibt.
Tsogyal Latshang ist die neue Chefärztin Pneumologie der Hochgebirgsklinik Davos. Der bisherige Chefarzt wird Leitender Arzt.
Der Kanton St. Gallen wollte nicht zahlen, wenn Patienten länger als 48 Stunden im Notfallzentrum der Berit-Klinik bleiben. Das Gericht rügt nun den Kanton.
Ein weiteres Spital sieht die Zukunft seiner Geburtsabteilung in Gefahr. Davoser Politiker wollen, dass das Spital künftig weniger Leistungen anbietet – ähnlich wie das Spital Muri.