Das Kostenfolgemodell im Zentrum des Kostendämpfungspaket
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
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Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
Bei Swissmedic sollen in den nächsten zwei Jahren rund 45 Vollzeitstellen gestrichen werden. Hintergrund sind ein Millionen-Defizit im Jahr 2024 und erwartete Verluste in den kommenden Jahren.
Wer nach einem Herzinfarkt eine normale Herzfunktion hat, braucht meist keinen Betablocker mehr. Das zeigt eine Metaanalyse im NEJM.
Nicht übertragbare Krankheiten wie Herzleiden, Krebs und neurologische Erkrankungen verursachten 2022 rund 65,7 Milliarden Franken – ein Anstieg der Gesamtkosten um 37 % innerhalb von zehn Jahren.
Ein Team des MIT hat Lipid-Nanopartikel konstruiert, die mRNA bis zu hundertmal effizienter in Zellen einschleusen. Das könnte mRNA-Impfstoffe gegen Influenza oder Covid-19 günstiger, sicherer und flexibler machen.
Mit dem Generous-Modell sollen US-Preise für Medicaid an internationale Vergleichspreise gekoppelt werden – die Schweiz spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Verband Interpharma fordert dringend Reformen.
Ab Oktober 2026 übernimmt Patrick Bader die Leitung der Medizinischen Klinik und des Departements Medizin am Kantonsspital Glarus. Er folgt auf Thomas Brack, der nach über 20 Jahren in den Ruhestand tritt.
Ab Anfang Februar dürfen in der Schweiz wieder mehr Menschen Blut spenden – darunter Personen mit früheren Transfusionen, längeren Aufenthalten in Grossbritannien oder nach bestimmten medizinischen Eingriffen.
Seit einem Jahr können Mitarbeitende der Psychiatrischen Diensten Aargau ihre Dienste flexibel gestalten – die Kosten für externe Fachkräfte sinken seither, CIRS-Meldungen gehen zurück.