Der Aargau liebäugelt mit weiteren Spital-Privatisierungen
Der Aargauer Regierungsrat will kantonseigene Spitäler verkaufen können – teilweise oder sogar ganz.
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Der Aargauer Regierungsrat will kantonseigene Spitäler verkaufen können – teilweise oder sogar ganz.
Im Auftrag der EQK entwickelt der Physiotherapie-Verband ein nationales Qualitätsentwicklungs-Programm. Präsidentin Mirjam Stauffer spricht von einem Meilenstein für die Profession und ihre Position im Gesundheitssystem.
Die Basler Regierungsräte Lukas Engelberger und Thomi Jourdan wollen nur noch «koordinierte» Spitallisten einführen. Krankenkassen und Spitäler warnen vor eingeschränkter Wahlfreiheit und steigenden Kosten.
Im Februar lanciert das Ameos Spital Einsiedeln eine stationäre Reha für muskuloskelettale Erkrankungen. Die medizinische Leitung übernimmt Andrea Wilhelm.
Im Herbst 2026 startet an der Fernfachhochschule Schweiz erstmals der Master of Science Osteopathie. Bereits seit 2017 bietet die Hochschule für Gesundheit Freiburg einen vergleichbaren Master an.
Die Altersstruktur der Ärzteschaft im Kanton Luzern verändert sich: Lag der Anteil über 65-Jähriger vor 15 Jahren noch bei 6 %, liegt er heute bei 16 %. Das Luzerner Kantonsspital unterstützt ältere Mitarbeitende mit gezielten Programmen.
Ein neues KI-Modell analysiert physiologische Schlafdaten aus einer einzigen Nacht und kann daraus das Risiko für 130 Erkrankungen ableiten – von Herzkrankheiten bis Demenz.
Obwohl sie selber rote Zahlen schreiben, haben das Neuenburger Spitalnetz und das Laboratorium Admed Millionen in die Volta-Gruppe investiert. Eine riskante Wette.
Kostenlose Geräte, Schulung und persönliche Betreuung reichen oft nicht aus: Eine US-Kohortenstudie zeigt, dass viele Hypertonie-Patienten im Alltag keinerlei Messwerte erheben.