Medinside sagt DANKE an über 1’816'000 Millionen Nutzer!

Medinside hat im letzten Jahr satte 115% Prozent mehr Nutzer erreicht, monatlich besuchten rund 200`000 Personen das Portal.

, 5. Januar 2021 um 07:32
image
Nie zuvor war der Informationsbedarf an relevanten Gesundheitsthemen grösser als im vergangenen aussergewöhnlichen Corona-Jahr. Mehr als 1’816’000 Nutzer haben Medinside 2020 besucht, was einem satten Plus von 115 Prozent entspricht. Es wurden mehr als 5’694’000 Seitenaufrufe erzeugt (+68%), die durchschnittliche Sitzungsdauer betrug 1:13 Minuten.
image
Dieses Wachstum zeigt sich auch in den sozialen Kanälen. Auf Facebook wuchs die Anzahl Follower auf 6'077 (+26%) und auf Linkedin folgen Medinside mittlerweile 4'944 Personen (+39%). Der Newsletter von Medinside wird zwei Mal pro Woche an 11'214 Abonnenten (+25.5%) versendet.
image
Diese Zahlen machen uns stolz und zeigen, wie gross das Bedürfnis nach gutem, unabhängigem Journalismus ist – insbesondere in Zeiten von Corona. Um die Qualität weiter zu steigern, branchenrelevante Themen aufzudecken und über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen zu informieren, baut Medinside die Redaktion aus. Unser Ziel ist es, weiter zu wachsen, die Branche vollständig abzudecken und das Nummer 1 Portal der Gesundheitsbranche zu bleiben.
Um das Portal stets weiter zu optimieren haben wir in diesem Jahr zudem ein komplettes Redesign von Medinside und Medinside.Jobs durchgeführt. Durch das neue Design, neue Features und optimierte Werbemöglichkeiten wurde Medinside und Medinside.Jobs für unsere Nutzer und Werbekunden noch attraktiver. Beispielsweise wurde die neu geschaffene Möglichkeit des Employer Brandings vom Markt sehr positiv aufgenommen.
Wir bedanken uns deshalb bei allen unseren Leserinnen und Lesern – für Ihre Treue, Ihre konstruktiven Feedbacks, Anregungen und Kritiken. Wir freuen uns, wenn Sie uns in den Kommentaren schreiben, was Ihnen an medinside.ch gefällt und wo wir uns noch verbessern können. Und wir freuen uns, wenn Sie uns weiterempfehlen!
  • hausmitteilung
  • medinside
  • trends
Artikel teilen

Loading

Kommentar

Mehr zum Thema

image

Patienten wollen mehr mitreden – und gründen Dachorganisation

Ein neuer Verein soll Patienten und Patientinnen mehr an der Entwicklung des Gesundheitswesens beteiligen. Die Schweiz hinke nach, heisst es bei Swiss PPIE Network.

image

Was unsere Fingernägel über unsere Ernährung verraten

Eine Studie der Hochschule Fulda zeigt erstmals im Detail, wie zuverlässig Mineralstoffmuster in Nägeln den Ernährungsstil abbilden können.

image

Hospital-at-Home kommt ans linke Zürichseeufer

Ab sofort können Patienten am linken Zürichseeufer über das See-Spital Horgen, die Hospital at Home AG und die Spitex Horgen-Oberrieden zu Hause statt im Spital behandelt werden.

image

Diese 29 Erfindungen machen die Medizin smarter

Das US-Magazin «Time» kürte die wichtigsten Innovationen des Jahres aus dem Gesundheitswesen. Die Auswahl zeigt: Fortschritt in der Medizin bedeutet heute vor allem neue Schnittstellen zwischen Mensch, Maschine und Methode.

image

KSGR: Frauenklinik führt 4-Tage-Woche ein

Die Frauenklinik Fontana des Kantonsspitals Graubünden führt eine 4-Tage-Woche ein: 42 Stunden werden auf vier Tage verteilt, das Gehalt bleibt unverändert. Andere Spitäler sehen das Modell skeptisch.

image

Studie untermauert die heilende Wirkung der Spitalclowns

Bei Lungenentzündung führten sie in Kinderspitälern zu einer deutlich kürzeren Aufenthaltsdauer. Auch waren bestimmte Marker besser.

Vom gleichen Autor

image

Medinside-Podcast: Das waren die Top Themen 2025

2025 war ein bewegtes Jahr für die Schweizer Gesundheitsbranche. Im neuen Medinside-Podcast blicken wir zurück auf die Themen, die unsere Leserschaft am meisten beschäftigt haben.

image

Auch das Spital Muri reiht sich ein

Und schreibt einen Verlust von 1,5 Millionen Franken.

image

Viktor 2023: Ein Pflegefachmann macht Hoffnung als Politiker

Patrick Hässig war 18 Jahre Radiomoderator, dann ging er erst in die Pflege – und dann in den Nationalrat. Nun erhielt er den «Viktor» als beliebtester Gesundheitspolitiker.