Patienten wollen mehr mitreden – und gründen Dachorganisation
Ein neuer Verein soll Patienten und Patientinnen mehr an der Entwicklung des Gesundheitswesens beteiligen. Die Schweiz hinke nach, heisst es bei Swiss PPIE Network.
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Ein neuer Verein soll Patienten und Patientinnen mehr an der Entwicklung des Gesundheitswesens beteiligen. Die Schweiz hinke nach, heisst es bei Swiss PPIE Network.
Eine Studie der Hochschule Fulda zeigt erstmals im Detail, wie zuverlässig Mineralstoffmuster in Nägeln den Ernährungsstil abbilden können.
Ab sofort können Patienten am linken Zürichseeufer über das See-Spital Horgen, die Hospital at Home AG und die Spitex Horgen-Oberrieden zu Hause statt im Spital behandelt werden.
Das US-Magazin «Time» kürte die wichtigsten Innovationen des Jahres aus dem Gesundheitswesen. Die Auswahl zeigt: Fortschritt in der Medizin bedeutet heute vor allem neue Schnittstellen zwischen Mensch, Maschine und Methode.
Die Frauenklinik Fontana des Kantonsspitals Graubünden führt eine 4-Tage-Woche ein: 42 Stunden werden auf vier Tage verteilt, das Gehalt bleibt unverändert. Andere Spitäler sehen das Modell skeptisch.
Bei Lungenentzündung führten sie in Kinderspitälern zu einer deutlich kürzeren Aufenthaltsdauer. Auch waren bestimmte Marker besser.
Ein Ende der Kostenproblematik im Schweizer Gesundheitswesen ist nicht in Sicht. Braucht es noch mehr Markt oder eher noch mehr Regulierung, um die Effizienz zu steigern und die Kosten in den Griff zu bekommen? Der «Berner Dialog Medizin und Gesellschaft» veranstaltet dazu ein Forum.
HCI Solutions lanciert das schweizweit einzigartige Clinical Decision Support System Documedis. Es bietet spezifische Applikationen und Services rund um den Medikationsprozess und hilft, Kontraindikationen zu vermeiden.
Schweizer Kliniken kämpfen mit Personalmangel. Gewohnte Mechanismen in der Personalgewinnung greifen nicht mehr. Zudem haben Kandidaten immer speziellere Anforderungen. Medizinische Personalvermittler wie doctari bieten schnell und zuverlässig kompetente Unterstützung.