Das Kostenfolgemodell im Zentrum des Kostendämpfungspaket
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
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Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
Bei Swissmedic sollen in den nächsten zwei Jahren rund 45 Vollzeitstellen gestrichen werden. Hintergrund sind ein Millionen-Defizit im Jahr 2024 und erwartete Verluste in den kommenden Jahren.
Wer nach einem Herzinfarkt eine normale Herzfunktion hat, braucht meist keinen Betablocker mehr. Das zeigt eine Metaanalyse im NEJM.
Nicht übertragbare Krankheiten wie Herzleiden, Krebs und neurologische Erkrankungen verursachten 2022 rund 65,7 Milliarden Franken – ein Anstieg der Gesamtkosten um 37 % innerhalb von zehn Jahren.
Ein Team des MIT hat Lipid-Nanopartikel konstruiert, die mRNA bis zu hundertmal effizienter in Zellen einschleusen. Das könnte mRNA-Impfstoffe gegen Influenza oder Covid-19 günstiger, sicherer und flexibler machen.
Bei rund der Hälfte der überprüften Medikamente greift das Bundesamt für Gesundheit durch: Die Preise sinken im Schnitt um zwölf Prozent, was Einsparungen von rund 65 Millionen Franken bringen soll.
Christoph Driessen, Chefarzt der Onkologie und Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen, ist nicht mehr für Hoch Health Ostschweiz tätig – wegen «unterschiedlicher Auffassungen zur Klinikführung.» Martin Früh übernimmt vorübergehend.
Anfang Februar übernimmt Namir Lababidi die Position des Chefarztes und ärztlichen Direktors der Psychiatrie-Klinik in Susch.
Ab Mitte Januar werden Mitarbeitende der Notaufnahmen am Klinikum Dortmund als erste in Deutschland testweise mit Bodycams ausgestattet.