BAG: Gesundheitskosten steigen um 5,2 Prozent
Gemäss dem aktuellen Kostenmonitoring des Bundesamtes für Gesundheit wuchsen die Ausgaben für Spitex-Leistungen am stärksten, gefolgt von der Psychotherapie.
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Gemäss dem aktuellen Kostenmonitoring des Bundesamtes für Gesundheit wuchsen die Ausgaben für Spitex-Leistungen am stärksten, gefolgt von der Psychotherapie.
Generika und Biosimilars wachsen im Schweizer Medikamentenmarkt weiter stark. Neue innovative Therapien legen dagegen nur unterdurchschnittlich zu.
Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
Sechs Institutionen, mehr als 30 Forschungsgruppen und eine Bundesförderung von knapp 17 Millionen Franken: Im Frühjahr 2026 startet der erste Nationale Forschungsschwerpunkt für pädiatrische Onkologie.
Das Medicare-Programm überprüft erneut die Preise teurer Medikamente. Ziel ist, die Kosten für US-Patienten zu senken. Womit nebenbei auch der Schweizer Markt unter Druck kommen könnte.
Nach Budgetkürzungen setzt das Bundesamt für Gesundheit auf digitale Sparmassnahmen wie das Löschen alter E-Mails. Gleichzeitig verpflichtet der Staat Apotheken, Rezepte trotz Digitalisierung bis zu 20 Jahre physisch aufzubewahren.
Die Luzerner Kantonsspitalgruppe setzt ein Digitalangebot ein, das den Patienten eine Ersteinschätzung der Dringlichkeit von Beschwerden liefert – und eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen.
Philippe Plodeck, bisheriger Finanzchef und stellvertretender CEO übernimmt per März 2026 definitiv die operative Leitung des Spitalzentrums Biel. Er folgt auf Kristian Schneider, der zum BAG gewechselt hat.
Gefördert werden unter anderem ein Spitex-Ausbildungsverbund, ein neues Pädiatrie-Lernformat und kooperative Lernmodelle auf Station.