FMH, Pflegeheime, Spitex und Curafutura wollen Efas
Selten sind sich Ärzte, Spitäler und Kassen so einig: Sie wollen ambulante und stationäre Leistungen einheitlich finanziert haben.
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Selten sind sich Ärzte, Spitäler und Kassen so einig: Sie wollen ambulante und stationäre Leistungen einheitlich finanziert haben.
Nun hat der Bundesrat festgelegt, wann das Volk über die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen entscheidet.
Das Volk wird voraussichtlich im September über die neue Gesundheits-Finanzierung abstimmen.
Der Vorstand des SBK beschloss einstimmig, sich nicht am Widerstand gegen das neue Finanzierungsmodell zu beteiligen.
Der VPOD will das neue Finanzierungsmodell vors Volk und zu Fall bringen.
Laut Heinz Locher steckt das neue Finanzierungsmodell Efas voller Minen. Der Gesundheitsökonom zweifelt, dass es fristgerecht umgesetzt wird.
Trotz Kritik am Begriff «Ausnahmefälle» hat der Ständerat einer Motion zugestimmt, die Angehörigenpflege stärker regulieren will.
Der Ständerat will die Kantone nicht gesetzlich verpflichten, integrative stationäre Angebote zu führen. Eine entsprechende Motion schlägt offene Türen ein.
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.