Krebspatienten-Organisationen wollen beim Krebsplan mitreden
Swiss-Capa will den nationalen Krebsplan nicht allein den Krebsorganisationen überlassen. Der Verband will auch die Sicht der Patienten einbringen.
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Swiss-Capa will den nationalen Krebsplan nicht allein den Krebsorganisationen überlassen. Der Verband will auch die Sicht der Patienten einbringen.
Eine schweizweite Studie mit über 200’000 Krebsfällen zeigt: Die Pandemie führte zwar zeitweise zu weniger Diagnosen – doch weder Krankheitsstadium noch Überlebenschancen verschlechterten sich im ersten Jahr nach der Diagnose.
Der Kanton verschärft den Kurs bei Eingriffen an transidenten Jugendlichen – und will nationale Standards: Bern soll Verbote prüfen.
Ein US-Team hat über 2 Millionen Krebsfälle bei Menschen unter 50 Jahren untersucht: Bei 14 Krebsarten steigen die Inzidenzraten. Die Gesamtsterblichkeit bleibt aber stabil.
Zwischen Bewusstsein und Verhalten klafft eine Lücke – auch wegen Wissenslücken bei den Kosten. Das zeigt der neue «Krebsversorgungsmonitor» von MSD.
Noch immer hat die Schweiz kein flächendeckendes Screening-Programm für die häufigsten Krebsarten.
Statt nur das Bakterienwachstum zu beurteilen, analysiert ein neu entwickelter Test aus Basel, ob Antibiotika einzelne Erreger tatsächlich abtöten – und wenn ja, wie schnell. Die Methode könnte helfen, Therapieerfolge realistischer einzuschätzen.
Bei vielen Menschen mit Retinitis pigmentosa war die genetische Ursache bislang unklar. Eine internationale Studie unter Basler Leitung zeigt nun, dass Varianten in fünf RNA-Genen die Erkrankung auslösen können. Dies eröffnet neue Wege für Diagnostik und Therapie.
Die US-Arzneimittelbehörde hat zwei neue orale Antibiotika zur Behandlung von Tripper zugelassen. Besonders Zoliflodacin gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen resistente Gonokokken. In der Schweiz steigen derweil die Fallzahlen.