Pharmagelder 2024: Zuwendungen an Schweizer Ärzte steigen leicht
2024 erhielten Ärzte, Spitäler und Fachgesellschaften zusammen 262 Millionen Franken – 16 Millionen mehr als im Jahr davor.
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2024 erhielten Ärzte, Spitäler und Fachgesellschaften zusammen 262 Millionen Franken – 16 Millionen mehr als im Jahr davor.
In Küsnacht kooperieren eine Apotheke und eine Hausarztpraxis neu unter einem Dach. Der Apothekerverband begrüsst das Modell, der Haus- und Kinderärzteverband Zürich warnt vor Qualitätsrisiken.
Balthasar Hug ist neuer Vorsitzender des Zentrums für Hausarztmedizin und Community Care der Uni Luzern, gemeinsam mit den Co-Leitern Thekla Brunkert und Stefan Neuner-Jehle.
Die Schweiz erscheint für viele ausländische Ärzte als Traumland. Was es braucht, damit der Jobwechsel gelingt, erklären die Ärztevermittler Francesca und Jan Saner.
Hausarzt geht in Pension, Praxis steht vor dem Aus: So läuft es oft. In Münsingen nahmen die medizinischen Praxisassistentinnen die Sache selbst in die Hand.
Seilschaften, starre Regeln und intransparente Gehälter bremsen Frauen auf dem Weg zur Chefarztposition. Rückhalt daheim ist entscheidend – und Teilzeit ist problematisch: Das sagt Susanne Renaud, Chefärztin Neurologie am Spital Neuenburg.
Rebecca Berz und Lara Bersuch heissen die beiden neuen Führungsfrauen am Spital Nidwalden.
Der Direktor der Klinik für Klinische Pharmakologie und Toxikologie am USZ ist fristlos entlassen worden. Begründung: mutmassliche Vermögensdelikte.
In Basel wurde eine Initiative eingereicht, die einen «Pharma-Fonds» verlangt. Daraus würden Projekte finanziert, welche die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln verbessern.