Erstmals in Europa: Drohne wirft Arzneimittel für Patienten ab
Obwohl viele Drohnenprojekte im Gesundheitsbereich floppten, startet in Deutschland ein neuer Versuch: Eine Medikamenten-Drohne soll vor allem bei der Palliativ-Versorgung helfen.
Obwohl viele Drohnenprojekte im Gesundheitsbereich floppten, startet in Deutschland ein neuer Versuch: Eine Medikamenten-Drohne soll vor allem bei der Palliativ-Versorgung helfen.
Ein Team aus Lausanne und London entwickelte ein Prognosemodell, das bereits bei Aufnahme zur Geburt jene Frauen erkennen soll, die ein besonders hohes Risiko für lebensbedrohliche Komplikationen oder Tod aufweisen.
Potenziell unangemessene Verschreibungen sind in der Altersmedizin eher die Regel als die Ausnahme. Speziell gefährdet sind Patienten mit vielen Medikamenten, mit Sturzanamnese – sowie Frauen. Das besagt eine grosse Studie.
Spital zuhause (Hospitalisation à domicile - HàD) entlastet Spitäler bei chronischen Leiden. Das Angebot des Réseau de l'Arc ergänzt seit November 2023 das VIVA-Modell und bringt die medizinische Versorgung direkt zu den Patienten nach Hause.
Nach einem Vierteljahrhundert an der operativen Spitze gibt David J. Bosshard das CEO-Amt der Psychiatrie-Gruppe ab.
Der Bundesrat plant neue Akzente im Pharmabereich – mit einer Kombination aus Rabatten, flexibleren Preismodellen und einer anderen Nutzenbewertung.
Swiss Medical Network forderte knapp 16 Millionen Franken für die Einbussen, die der Spitalgruppe wegen der Corona-Blockade 2020 entstanden waren.
In einer internen Umfrage des Universitätsspitals Genf gab ein gutes Viertel der Befragten an, Opfer von rassistischen Handlungen geworden zu sein. Knapp die Hälfte wurde Zeuge davon.
Die Gesundheitsausgaben klettern stetig nach oben – aber die Prämien steigen noch schneller. Woran liegt das? Ein Paper der CSS bietet Antworten und stellt eine Frage in den Raum: Wie wäre es, wenn wir gewisse Leistungen wieder streichen?
Entdecken Sie neue Chancen – mit unserer Schulung zur Künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen. In 2 x 90 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Sie KI sicher und effektiv einsetzen.
Ein Entscheid des Zuger Obergerichts beschäftigt Temporärfirmen: Wer Personal über Pools vermittelt, muss Bereitschaftszeiten vergüten und strengere Formvorschriften einhalten.