Schweizer Gehälter locken Pflegende – deutsche Patienten zahlen den Preis
Seit 2011 zieht es viele Pflegefachleute aus deutschen Grenzregionen in die Schweiz – mit Folgen: Die Sterblichkeit in den betroffenen deutschen Krankenhäusern steigt.
Seit 2011 zieht es viele Pflegefachleute aus deutschen Grenzregionen in die Schweiz – mit Folgen: Die Sterblichkeit in den betroffenen deutschen Krankenhäusern steigt.
Die Herausforderungen im Gesundheitswesen verlangen nach Fachpersonen mit umfassenden Führungsqualitäten. Hier setzt das schweizweit einzigartige Master-Studium Healthcare Leadership der BFH an. Im Herbst 2026 startet die nächste Durchführung in Bern.
Philipp Baumeister übernimmt die Leitung der urologischen Versorgung in Sursee, während komplexe Eingriffe weiterhin in Luzern erfolgen.
Die Schulthess Klinik startet das Jahr 2026 mit mehreren Neubesetzungen: Christian Wolfrum verstärkt den Stiftungsrat, Philipp Friederichsen übernimmt die Fusschirurgie, Tanja Schneider wird Chefärztin Innere Medizin.
KSGR-CEO Hugo Keune, Silvan Breitenmoser, CEO der Klinik Gut und Verantwortliche der SGO haben über die geplante Neuorganisation der Gesundheitsversorgung im Oberengadin informiert.
Das Weiterbildungs-Institut trennt sich nun auch von Geschäftsführer Jörg Gröbli. Trotz mehr Personal und IT-Unterstützung beträgt die Bearbeitungsdauer für Facharzttitel beim SIWF weiterhin rund zwölf Monate.
Christoph Aufdenblatten, bisher Leiter Medizinisches System und Mitglied des Management-Teams, übernimmt rückwirkend per 1. Januar 2026 zusätzlich die Funktion des stellvertretenden Direktors.
Im Jahr 2025 erreichte das Stadtspital Zürich Triemli einen Geburtenrekord: 2932 Babys kamen zur Welt – 13 Prozent mehr als im Vorjahr.
Weil hohe Kosten drohen, schweigen Ärzte und Spitäler oft zu Behandlungsfehlern. Es ginge auch anders.
Eine Analyse von 7'000 Spitalärzten legt nahe: Die Bewertung durch Vorgesetzte besagt wenig über die Qualität der Patientenversorgung. Das Facharzt-Examen hingegen schon.
Eine Betriebsrendite von zehn Prozent galt lange als Überlebens-Formel für Akutspitäler. Womöglich ist dieser Richtwert zu tief. Die Beratungsfirma PwC fordert mehr Effizienz – die Spitäler höhere Tarife.