Wechsel bei Curafutura

Neue stellvertretende Direktorin und Leiterin Gesundheitspolitik beim Krankenkassenverband.

, 27. März 2020, 11:34
image
  • curafutura
  • kpt
  • versicherer
  • bundesamt für gesundheit
Der Krankenkassenverband Curafutura hat eine neue Leiterin Gesundheitspolitik. Sandra Laubscher folgt auf Saskia Schenker, die Direktorin beim Arbeitgeberverband Basel wird. Sie verlässt der Verband nach rund drei Jahren somit wieder. Laubscher tritt ihre Stelle am 1. Juni an - und wird auch als stellvertretende Direktorin amten.
Gemäss Communiqué ist die 45-jährige ausgebildete Psychologin und absolviert derzeit ein Nachdiplomstudium Management im Gesundheitswesen. Seit 2015 leitet  Laubscher die Abteilung Integrierte Versorgung beim Krankenversicherer und Curafutura-Mitglied KPT. In dieser Funktion ist Laubscher Mitglied der Direktion. Zuvor war Laubscher auch beim Bundesamt für Gesundheit tätig.
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Psychotherapeuten – einige Grundversicherer zahlen, andere nicht

Wieweit sind die Leistungen, die von Personen in Weiterbildung erbracht werden, via Grundversicherung zu vergüten? Die Frage ist umstritten.

image

Covid-Pandemie: Bund und Kantonen steht ein neues Beratungsteam zur Seite

Die Covid-19 Science Task Force war einmal. Nun sorgt ein neues Team für die wissenschaftliche Expertise – vorerst ehrenamtlich. Vorsitzende ist Tanja Stadler.

image

Bund prüft weitere Senkung der Labortarife

Nach der Senkung der Laborpreise arbeitet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiter an der Neutarifierung.

image

Santésuisse stellt sich erstmals offiziell hinter Tardoc

Santésuisse, Curafutura und die Ärztevereinigung FMH haben ein neues Tarifbüro gegründet. Jetzt wollen die Verbände gemeinsam den neuen Tarif entwickeln.

image

Das sind die 20 teuersten Medikamente der Schweiz

Neue Medikamente werden häufig zu Umsatzrennern. Curafutura nennt die 20 Medikamente, die zusammen jährlich 1,7 Milliarden Franken kosten.

image

Schweizer Ärzte gehen sparsamer mit Antibiotika um

Der Einsatz von Antibiotika ist gesunken. Dadurch konnten die Resistenzraten gebremst werden. Das zeigt der «Swiss Antibiotic Resistance Report 2022».

Vom gleichen Autor

image

Covid-19 ist auch für das DRG-System eine Herausforderung

Die Fallpauschalen wurden für die Vergütung von Covid-19-Behandlungen adaptiert. Dieses Fazit zieht der Direktor eines Unispitals.

image

Ein Vogel verzögert Unispital-Neubau

Ein vom Aussterben bedrohter Wanderfalke nistet im künftigen Zürcher Kispi. Auch sonst sieht sich das Spital als Bauherrin mit speziellen Herausforderungen konfrontiert.

image

Preisdeckel für lukrative Spitalbehandlungen?

Das DRG-Modell setzt Fehlanreize, die zu Mengenausweitungen führen. Der Bund will deshalb eine gedeckelte Grundpauschale - für den Direktor des Unispitals Basel ist das der völlig falsche Weg.