Arztstellen bleiben zwei Monate unbesetzt
Mit einem neuen Tool zeigt das Obsan, wie sich die Ärzteschaft im Land entwickelt: mehr Patientenkontakt, mehr offene Stellen – und über 30 Prozent der Grundversorgerpraxen mit Patienten-Stopp.
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Mit einem neuen Tool zeigt das Obsan, wie sich die Ärzteschaft im Land entwickelt: mehr Patientenkontakt, mehr offene Stellen – und über 30 Prozent der Grundversorgerpraxen mit Patienten-Stopp.
Freiburg gehört nun auch zu den Westschweizer Kantonen, die ein Ausbildungsmodul für Apothekenpersonal anbieten, um ältere Opfer von häuslicher Gewalt besser betreuen zu können.
2024 reduzierten die Schweizer Spitäler ihren Verlust – nach 777 Millionen Franken im Vorjahr waren es nun 347 Millionen. Aber immer noch schreiben fast zwei Drittel der öffentlichen Kliniken rote Zahlen. Die Zahl der Ärzte stieg stärker als jene des Pflegepersonals.
Interview von Unite mit Christian Offergeld, Strategie- und Managementberater für Spitäler bei Unity Schweiz AG , über die notwendige Transformation und Digitalisierung der Beschaffung in Spitälern
Die Apotheken sollen nicht unter der Umteilung der Arzneimittel-Kategorien leiden. Der Bundesrat erleichtert ihnen deshalb die obligatorische Dokumentation.
Das Gerät im Vitasphère-Gesundheitszentrum funktioniert wie ein Getränkeautomat. Doch statt Flaschen gibt der Automat rund um die Uhr Medikamente heraus.
Nach der Katastrophe von Crans-Montana werden erste Patienten aus ausländischen Spezialkliniken in Schweizer Rehabilitationszentren verlegt; die Reha-Kapazitäten werden ausgebaut.
Christof Iking-Konert, Chefarzt für Rheumatologie am Stadtspital Zürich, übernimmt die Leitung der schweizweit einzigen Patientenorganisation für Menschen mit Vaskulitiden.
Verzögerte Kostengutsprachen bringen Psychotherapeuten ins Dilemma zwischen Behandlungsauftrag und finanziellem Risiko.