Temporärarbeit: Swissstaffing gewinnt vor Bundesgericht
Das Bundesgericht hat eine Regelung des Kantons Neuenburg aufgehoben, die Temporärarbeit im öffentlichen Beschaffungswesen pauschal einschränkte.
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Das Bundesgericht hat eine Regelung des Kantons Neuenburg aufgehoben, die Temporärarbeit im öffentlichen Beschaffungswesen pauschal einschränkte.
Die Absprache der Zürcher Spitäler, auf Temporärarbeitende zu verzichten, ist kontraproduktiv und gefährdet die Patientensicherheit. Die Temporärarbeit ist ein bewährtes Mittel gegen den Fachkräftemangel, indem Pflegekräfte flexibel bleiben und jederzeit in den Beruf wieder einsteigen können.
Glen George, der Präsident der Vereinigung Zürcher Privatkliniken, erläutert den «Temporär-Stopp» im Kanton Zürich. Es sei denkbar, «dass dieser Schritt langfristig flächendeckend umgesetzt wird.»
Christoph Driessen, Chefarzt der Onkologie und Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen, ist nicht mehr für Hoch Health Ostschweiz tätig – wegen «unterschiedlicher Auffassungen zur Klinikführung.» Martin Früh übernimmt vorübergehend.
Der Bundesrat hält einen automatischen Teuerungsausgleich für Spitaltarife für «nicht sachgerecht». H+ warnt vor Unterfinanzierung.
Insgesamt gingen 2025 bei Schutz & Rettung Zürich rund sechs Prozent mehr Notrufe ein als im Vorjahr. Die Rettungskräfte rückten knapp zwei Prozent häufiger aus.