KSBL: Lohnsumme steigt um 1,6 Prozent
Damit werden auch gewisse Inflationsverluste der Vorjahre kompensiert.
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Damit werden auch gewisse Inflationsverluste der Vorjahre kompensiert.
Ein Bericht zu den Jahresabschlüssen privater Spitex-Betriebe wirft ein neues Licht auf die Saläre im Gesundheitswesen. Zeit für einige Zahlen.
Die vier kantonalen Spitäler sollen ihren Rückstand mit dem Teuerungsausgleich 2026 wettmachen. Gefordert sind Lohnerhöhungen zwischen 1,8 und 2,4 Prozent.
Seilschaften, starre Regeln und intransparente Gehälter bremsen Frauen auf dem Weg zur Chefarztposition. Rückhalt daheim ist entscheidend – und Teilzeit ist problematisch: Das sagt Susanne Renaud, Chefärztin Neurologie am Spital Neuenburg.
Die Angestellten der Kantonsspitäler Aarau und Baden sowie der Psychiatrischen Dienste Aargau erhalten 2026 wieder mehr Lohn. Die Lohnsumme wird um 1,2 Prozent erhöht.
Nationalrätin Sophie Michaud Gigon hat eine Motion eingereicht, welche die Gehälter von Krankenkassenmanagern begrenzen soll. Die Regelung soll auch für andere Führungspositionen im Gesundheitswesen gelten.
Mit 134,8 Millionen Franken erzielt die Insel Gruppe das beste Resultat ihrer jüngeren Geschichte. Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter sieht darin den Lohn ausserordentlicher Leistungen der Mitarbeitenden – warnt aber vor Selbstzufriedenheit.
Der Zürcher Kantonsrat bewilligt 25 Millionen Franken für das Projekt «Med500+». Ab 2030 sollen an der Universität Zürich jährlich 700 statt 430 Studierende Humanmedizin beginnen.
Claudio Schneider, derzeitig Oberarzt am Inselspital Bern, übernimmt per 2027 die Leitung der Medizinischen Klinik in Thun. Er folgt auf Thomas Zehnder.