Das Kantonsspital Uri (KSU) setzt verstärkt auf die Förderung des Velofahrens bei den Mitarbeitenden. Deshalb hat das Spital im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) einen kostenlosen Velo-Check für die Mitarbeitenden angeboten. «Es ist sinnvoll als Betrieb gezielt das Velofahren zu unterstützen», schreibt das KSU in einer Mitteilung.
Während zwei Tagen wurden vor Ort über 80 Fahrräder auf Sicherheit geprüft und kleinere Mängel repariert.
Kantonsspital Uri fördert «bike to work»
Gleichzeitig will das KSU die Mitarbeitenden für die Teilnahme an der schweizweiten Mitmachaktion «bike to work» der Organisation «Pro Velo Schweiz» motivieren. Insgesamt 32 Teams mit rund 120 Teilnehmenden vom Kantonsspital Uri haben sich bereits für die Challenge im Juni 2018 angemeldet.
«Das Ziel ist es, dass möglichst viele Mitarbeitenden auf ihrem Weg zur Arbeit – mindestens für eine Teilstrecke – das Fahrrad benutzen.» Teilnehmende, welche an mindestens 50 Prozent der Arbeitstage mit dem Velo anreisen, können an der Verlosung von Wettbewerbspreisen teilnehmen.
Veloförderung mit Um- und Neubau
Mit dem Ausbau der veloförderlichen Infrastrukturen im Um- und Neubau des KSU will das Spital die Attraktivität des Veloverkehrs weiter steigern und die Mitarbeitenden motivieren, langfristig aufs Velo umzusteigen.
So sei unter anderem vorgesehen, genügend gedeckte und beleuchtete Veloparkplätze nahe am Eingang und Ladestationen für Elektro-Velos anzubieten oder Pumpstationen einzurichten, teilt das Spital weiter mit.