Ärzte: Hohe Systemzufriedenheit, steigende Belastung
Eine internationale Studie zeigt: Schweizer Ärzte bewerten ihr Gesundheitssystem am besten, zugleich nehmen Stress, administrative Belastung und der digitale Rückstand zu.
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Eine internationale Studie zeigt: Schweizer Ärzte bewerten ihr Gesundheitssystem am besten, zugleich nehmen Stress, administrative Belastung und der digitale Rückstand zu.
Eine aktuelle Studie des Universitätsspitals Lausanne und des VSAO zeigt: Fast ein Drittel erlebte am Arbeitsplatz sexuelle Belästigung – viele mehrfach. Die meisten Fälle werden nicht gemeldet, und selbst Meldungen bleiben oft ohne Folgen.
Massive Komplikationen und der Verdacht auf Überarztung: Die SRF-Sendung «Kassensturz» nahm einen inzwischen verstorbenen Zürcher Enddarm-Spezialisten ins Visier.
Neue Immuntherapien, innovative Impfstoffe und grosse Studien zu Long Covid und Herzkrankheiten: 2026 könnte für die Medizin zum Jahr entscheidender Durchbrüche werden.
Mit einem neuen Tool zeigt das Obsan, wie sich die Ärzteschaft im Land entwickelt: mehr Patientenkontakt, mehr offene Stellen – und über 30 Prozent der Grundversorgerpraxen mit Patienten-Stopp.
2024 reduzierten die Schweizer Spitäler ihren Verlust – nach 777 Millionen Franken im Vorjahr waren es nun 347 Millionen. Aber immer noch schreiben fast zwei Drittel der öffentlichen Kliniken rote Zahlen. Die Zahl der Ärzte stieg stärker als jene des Pflegepersonals.
Daniela Fürer arbeitete rund eineinhalb Jahre als Intensivpflegefachfrau, dann wurde sie Mutter und machte eine lange Pause – bis zum Wiedereinstieg.
Der Rucksack von Annette Gallmann und Peter Kienzle ist gefüllt mit allerhand Arbeits- und Lebenserfahrung. Die 47-jährige Gastronomin und der 52-jährige Art Director machen die Ausbildung HF Pflege.
Ärztinnen und Ärzte werden fast immer mit einem Stethoskop um den Hals abgelichtet. Braucht’s das? Und: Ist das medizinische Diagnoseinstrument überhaupt noch zeitgemäss?