Dabei hatten die Eindringlinge Zugang zu einem Rechner mit sensiblen Inhalt: Patientendaten mit medizinischen und persönlichen Informationen, etwa Sozialversicherungsnummern, dazu die Daten der Mitarbeitenden der vier Kliniken und 150 Büros in Südkalifornien, heisst es in einem Bericht
auf CNN.
Schwere des Angriffs erst jetzt bemerkt
Der Einbruch habe schon im September 2014 stattgefunden. Doch erst im Mai, also rund acht Monate später, merkte man, dass auch Geräte mit sensiblen Personendaten erfolgreich attackiert wurden.
Der US-Gesundheitssektor gerät in letzter Zeit häufiger in das Visier von Hackern. Datenhändler verkaufen den Zugriff auf ihre grossen Datensammlungen hauptsächlich in Untergrund-Foren.